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Darum brach HSV-Hoffnungsträger Alidou das Training ab

Alexander Berthold
Faride Alidou erzielte gegen Regensburg sein erstes Profitor für den HSV.

Faride Alidou erzielte gegen Regensburg sein erstes Profitor für den HSV.

Foto: Witters

Zwei Spieler mussten das Training am Donnerstag vorzeitig abbrechen. Kaufmann und Meffert kehren dafür auf den Platz zurück.

Hamburg. Nach zehn Minuten war das Training für Faride Alidou (20) beim HSV schon wieder beendet. Der Hoffnungsträger klagte über Unwohlsein und ging deshalb vorzeitig in die Kabine. Der Einsatz des Flügelstürmers am Sonntag (13.30 Uhr, Sky) im Heimspiel gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt ist aber nicht in Gefahr. "Ich hatte eine Impfung, deshalb habe ich heute nicht trainiert. Ich bin aber für das Wochenende fit", ließ Alidou via Instagram verlauten.

Auch Mittelfeldspieler Maximilian Rohr verließ den Trainingsplatz im Volkspark vorzeitig. Der 26-Jährige, der sich gerade von einer komplexen Muskelverletzung im Oberschenkel erholt hatte, verspürte wieder Probleme an der verletzten Stelle. "Nicht so schlimm, wahrscheinlich hat sich nur eine Verklebung gelöst", sagte Rohr beim Gang in die Katakomben.

HSV-Torhüter-Duo arbeitet am Comeback

Unterdessen arbeiteten die beiden Torhüter Daniel Heuer Fernandes (29, Kapselverletzung im Knie) und Tom Mickel (32, Aufbau nach Schulterverletzung) gemeinsam an ihrem Comeback. Das Keeper-Duo wird aber weiterhin ausfallen.

Gute Nachrichten gab es dagegen von Stürmer Mikkel Kaufmann (20), der zuletzt über Unwohlsein klagte, und Mittelfeldspieler Jonas Meffert (27), der trotz einer gebrochenen Zehe die Einheit ohne Probleme absolvieren konnte.

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