HSV-Splitter

Van der Vaarts neues Glück in Dänemark

Foto: imago

Ex-HSV-Kapitän ist wieder glücklich. Nowitzki-Coach unterrichtet Junioren-Trainer beim HSV und Diekmeiers Auto ist wieder da.

Van der Vaart wieder glücklich

Es ist ruhig geworden, um Rafael van der Vaart in den letzten Wochen und genau das freut den ehemaligen HSV-Star. Der Niederländer ist raus aus dem medialen Blitzlichtgewitter und spielt nach einer verkorksten Saison beim spanischen Erstligisten Betis Sevilla seit August beim dänischen Spitzenclub FC Midtylland. In der dänischen Provinz ist er endlich wieder glücklich, wie er der "Bild-Zeitung" berichtet. Zusammen mit seiner Freundin Estavana Polman (24) wohnt der 33-jährige ehemalige HSV-Kapitän in Esbjerg, wo Polman als Handball-Profi ihr Geld verdient. Die tägliche Fahrt ins rund 180 Kilometer entfernte Herning, wo der FC Midtylland spielt, ist für "VdV" kein Problem. Er entspanne beim Autofahren mit guter Musik und Telefonaten mit Freunden.

Trikot des Niederländers Verkaufsschlager

Auch sportlich läuft es wieder ganz gut. In der vergangenen Saison wurde er bei Betis auf das Abstellgleis befördert und absolvierte in der vergangenen Saison nur sieben Liga- und zwei Pokalspiele. Mit dem FCM steht der Niederländer in der dänischen Superliga auf Rang drei. Sechs Punkte hinter dem Spitzenreiter FC Kopenhagen. Van der Vaart kam bislang in vier Ligaspielen zum Einsatz und traf dabei einmal. Die Fans des kleinen Provinzvereines liegen dem Vize-Weltmeister von 2010 zu Füßen. Das Trikot mit der Nummer acht verkauft sich im Fanshop super. "Für mich war es der absolut richtige Schritt, von Betis Sevilla nach Dänemark zu wechseln", berichtet er freudestrahlend.

VdV bedauert Labbadia-Aus

Wie es um den HSV steht, verfolgt der ehemalige Kapitän der Rothosen natürlich immer noch. Auch zur Demission von Trainer Labbadia hat der Linksfuß eine Meinung: "Es tut mir leid, dass Bruno gefeuert wurde. Ein Klasse-Trainer, der mit seinem Wissen und seiner besonderen Art uns 2015 vor dem Abstieg bewahrt hat."

Nowitzki-Coach beim HSV

Eine etwas andere Fortbildung gab es beim HSV. Der private Trainer und Entdecker von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki, Holger Geschwindner (71) führte bei den Hanseaten eine Trainer-Fortbildung ab. Auch die beiden Co-Trainer von Markus Gisdol waren beim Seminar dabei, natürlich auch die Jugend-Coaches des HSV verfolgten den Vortrag gespannt. Thema: Trainingsformen aus dem Athletik- und Basketball-Bereich.

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Diekmeier: Glück im Unglück

HSV-Profi Dennis Diekmeier hat sein Auto wiederbekommen. In der Nacht zu Dienstag war den Diekmeiers vor deren Haus der Wagen (Mercedes GLS) entwendet worden. Jetzt ist das Auto wieder aufgetaucht. Die Polizei informierte Diekmeier, dass das Auto unversehrt an einem Straßenrand gefunden wurde. Sogar die persönlichen Gegenstände der Familie waren noch im Auto.

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Video: abendblatt.tv