Corona-Lockerung

Regionalligaclubs dürfen wieder trainieren und spielen

Die U-21-Mannschaft des Hamburger SV darf dank der Sondergenehmigung nun wieder in voller Stärke auf den Plätzen am HSV-Campus trainieren

Die U-21-Mannschaft des Hamburger SV darf dank der Sondergenehmigung nun wieder in voller Stärke auf den Plätzen am HSV-Campus trainieren

Foto: witters

Die Stadt Hamburg erteilt Altona 93, Teutonia 05 sowie den zweiten Mannschaften vom HSV und FC St. Pauli eine Sondergenehmigung.

Hamburg. Die vier Hamburger Vereine in der Regionalliga Nord dürfen aufatmen. Altona 93 und Teutonia 05 sowie die zweiten Mannschaften der Zweitligisten Hamburger SV und FC St. Pauli erhielten von der Stadt eine Ausnahmegenehmigung. Von sofort an dürfen die Mannschaften trotz der Corona-Pandemie in voller Stärke trainieren und Punktspiele bestreiten. Das teilte der Hamburger Fußball-Verband (HFV) am Freitag mit.

Eintracht Norderstedt darf schon länger Mannschaftstraining machen

Der Saisonstart ist für Anfang September geplant. Die vier Hamburger Teams spielen in der Nord-Staffel der Regionalliga Nord mit Mannschaften aus Schleswig-Holstein. Die Mannschaft von Eintracht Norderstedt, die zum HFV zählt, darf schon seit längerem trainieren. Die Schleswig-Holsteiner spielen noch im Landespokal und bestreiten am Sonnabend (14.45 Uhr) das Finale gegen den TSV Sasel. Außerdem dürfen in Schleswig-Holstein seit dem Dienstag alle Mannschaften wieder voll trainieren und Testspiele absolvieren.

Ausnahmegenehmigung gilt auch für die Jugend-Bundesligateams

Die Ausnahmegenehmigung Hamburgs gilt auch für die Teams der Junioren-Bundesligen aus der Hansestadt. „Für alle anderen Fußball-Mannschaften in Hamburg heißt es als einziges Bundesland in Deutschland trotz intensiver Bemühungen der HFV-Spitze gegenüber den Verantwortlichen der Stadt Hamburg leider weiterhin abwarten und Training nur in zwei Fünfergruppen“, hieß es in der Verbandsmitteilung.