Motorsport

"Unglaublich": Mick Schumacher jubelt über sein neues Auto

Mick Schumacher (Archiv) rückt der Formel 1 zunehmend näher.

Mick Schumacher (Archiv) rückt der Formel 1 zunehmend näher.

Foto: Imago/Sven Simon

Der Sohn von Michael Schumacher hat erste Luft in der Formel 2 geschnuppert – und deutliche Unterschiede zur Formel 3 ausgemacht.

Abu Dhabi. Mick Schumacher hat mit Begeisterung auf seine erste Formel-2-Ausfahrt reagiert. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher absolvierte am Donnerstag auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi mit seinem Prema-Rennwagen zunächst Aerodynamiktests. „In so einem starken Auto um die Strecke zu fahren, war spannend“, sagte der 19-Jährige. „Es war sehr interessant und sehr schön.“ Nach dem Gewinn der Formel-3-Europameisterschaft in diesem Jahr steigt Schumacher junior 2019 in die stärkste Nachwuchskategorie unterhalb der Formel 1 auf.

Wechsel von 240 auf 600 PS

Als größte Unterschiede zwischen Formel 3 und Formel 2 nannte er nach seinen ersten Eindrücken bei den Probefahrten in der Wüste „das Gewicht und die Leistung“. Ein Formel-3-Auto verfügt über rund 240 PS, eine Klasse höher liegt die Anzahl bei mehr als 600. Es sei „einfach unglaublich auf der Geraden, um wie viel schneller man fährt“, sagte Schumacher. „Es macht sehr viel Spaß.“ Tags zuvor hatte noch die Formel 1 Reifentests in Abu Dhabi absolviert.