Hamburg

2:3 gegen Dingden beendet Siegesserie des Volleyball-Teams

Hamburg. Wenn der Tabellenneunte gegen den Tabellendritten punktet, darf der Trainer zufrieden sein. Jan Maier war nach der 2:3 (27:25, 12:25, 23:25, 25:22, 13:15)-Niederlage der Zweitligafrauen des Volleyball-Teams Hamburg gegen Blau-Weiß Dingden dennoch nicht vollständig glücklich. „Mit dem Punkt bin ich einverstanden, wir haben gegen einen starken Gegner über weite Strecken auf Augenhöhe gespielt“, sagte er nach den 119 Spielminuten vor nur 337 Zuschauern in der CU-Arena. Dennoch wäre mit etwas mehr Entschlossenheit und Konstanz in den Aktionen auch der vierte Sieg in Serie möglich gewesen.

„Wenn wir unter Druck kommen, reagieren wir noch zu hektisch und machen zu viele Fehler“, sagte der Chefcoach in seiner Analyse. Mut mache ihm allerdings „zu sehen, dass wir noch viel mehr Potenzial haben.“ Anisa Sarac im Mittelblock und Saskia Radzuweit im Außenangriff spielten gewohnt stark, die Auszeichnung der wertvollsten Spielerin erhielt allerdings – trotz einiger Konzentrationsmängel – Angreiferin Lisa Schwarz.