Gelsenkirchen

Tedesco soll das Schalker Potenzial wecken

Bundesliga-Serie Manager Heidel vergleicht den neuen Trainer bereits mit Thomas Tuchel

Gelsenkirchen. Domenico Tedesco ist mit 31 Jahren der jüngste Cheftrainer, den Schalke 04 jemals in der Bundesliga beschäftigt hat. Ein Mann mit einer schmächtigen Erscheinung, den man aber nicht unterschätzen sollte. Dazu muss man nicht einmal die Geschichte bemühen, dass er seine Prüfung zum Fußball-Lehrer als Jahrgangsbester mit der Note 1,0 abgeschlossen hat. Das beste Beispiel für Entschlussfreudigkeit lieferte der Deutsch-Italiener zum Ende der Vorbereitung, als er Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes nach sechs Jahren als Kapitän absetzte und Torwart Ralf Fährmann zum Spielführer ernannte. „Das war die alleinige Entscheidung des Trainers“, betonte Manager Christian Heidel.

Mit dieser mutigen Wahl hat Tedesco das Zeichen gesetzt, dass auf Schalke tatsächlich neue Zeiten anbrechen sollen. Es ist aber auch eine riskante Personalie, da Höwedes im Verein eine große Hausmacht hat und die Entscheidung des Trainers ausdrücklich nicht teilt. Beim 2:0-Sieg in der ersten DFB-Pokalrunde beim BFC Dynamo am Montag stand Höwedes wegen Trainingsrückstands nicht im Kader.

Als Nachfolger des im Sommer nach nur einem Jahr wieder gefeuerten Markus Weinzierl hat es Tedesco nicht leicht: Die Qualität des Spielerkaders ist nicht erhöht worden. Nachdem der Europapokal zum ersten Mal seit sieben Jahren verpasst wurde, kamen nur drei Neue: Das französische Offensiv-Talent Amine Harit (acht Millionen Euro Ablöse/Nantes), der Frankfurter Linksverteidiger Bastian Oczipka (fünf Millionen) und der spanische Verteidiger Pablo Insua (drei Millionen). Angesichts dieser überschaubaren Liste gilt bei vielen sogar der aus der eigenen Jugend aufgerückte US-Amerikaner Weston McKennie als Hoffnungsträger.

Prominenter besetzt ist die Liste der Abgänge: Es gingen elf Mann, darunter Führungsspieler wie Klaas-Jan Huntelaar und Eric Maxim Choupo-Moting, aber sportlich besonders schwer wiegt der Verlust von Linksverteidiger Sead Kolasinac, der ablösefrei zum FC Arsenal wechselte. Die von Schalke angestrebte Rückkehr in den Europapokal kann nur gelingen, wenn Tedesco das Potenzial weckt, das sein Vorgänger brach liegen ließ: Es geht vor allem um eine Verbesserung im taktischen Bereich. Die Spieler können diese schon erkennen: „Fakt ist: Der Trainer hat einen klaren Plan. Und wenn wir den auf dem Platz durchbringen, wird man das auch ergebnistechnisch sehen”, glaubt Vize-Kapitän Leon Goretzka.

Auf den schmalen Schultern Tedescos ruht also die große Hoffnung eines Vereins, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück immer weiter von der Spitze entfernt hat. Manager Heidel erkennt bei Tedescos Arbeitsweise sogar Parallelen zu einem Trainer, mit dem er einst in Mainz viel Glück hatte und der heute zu den Toptrainern Deutschlands gehört: „Thomas Tuchel war seinerzeit genauso“, sagt Heidel.

Tedesco holte er vom Zweitligisten Erzgebirge Aue, zuvor war Tedesco viele Jahre Jugendtrainer – wie Tuchel oder Julian Nagelsmann. Dass die Trainerverpflichtung diesmal sitzt, ist freilich auch für Heidels Reputation auf Schalke von großer Bedeutung.

Prognose: Da sich die Qualität des Spielerkaders nicht verbessert hat, wäre Platz fünf oder sechs schon ein Erfolg.

Domenico Tedesco ist mit 31 Jahren der jüngste Cheftrainer, den Schalke 04 jemals in der Bundesliga beschäftigt hat. Ein Mann mit einer schmächtigen Erscheinung, den man aber nicht unterschätzen sollte. Dazu muss man nicht einmal die Geschichte bemühen, dass er seine Prüfung zum Fußball-Lehrer als Jahrgangsbester mit der Note 1,0 abgeschlossen hat. Das beste Beispiel für Entschlussfreudigkeit lieferte der Deutsch-Italiener zum Ende der Vorbereitung, als er Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes nach sechs Jahren als Kapitän absetzte und Torwart Ralf Fährmann zum neuen Spielführer ernannte. „Das war die alleinige Entscheidung des Trainers“, betonte Manager Christian Heidel.

Mit dieser mutigen Wahl hat Tedesco das Zeichen gesetzt, dass auf Schalke tatsächlich neue Zeiten anbrechen sollen. Es ist aber auch eine riskante Personalie, da Höwedes im Verein eine große Hausmacht hat und die Entscheidung des Trainers ausdrücklich nicht teilt. Beim 2:0-Sieg in der ersten DFB-Pokalrunde beim BFC Dynamo am Montag stand Höwedes wegen Trainingsrückstands nicht im Kader.

Als Nachfolger des im Sommer nach nur einem Jahr wieder gefeuerten Markus Weinzierl hat es Tedesco es nicht leicht: Die Qualität des Spielerkaders ist nicht erhöht worden. Nachdem der Europapokal zum ersten Mal seit sieben Jahren verpasst wurde, kamen nur drei Neue: Das französische Offensiv-Talent Amine Harit (acht Millionen Euro Ablöse/Nantes), der Frankfurter Linksverteidiger Bastian Oczipka (fünf Millionen) und der spanische Verteidiger Pablo Insua (drei Millionen). Angesichts dieser überschaubaren Liste gilt bei vielen sogar der aus der eigenen Jugend aufgerückte US-Amerikaner Weston McKennie als Hoffnungsträger.

Prominenter besetzt ist die Liste der Abgänge: Es gingen elf Mann, darunter Führungsspieler wie Klaas-Jan Huntelaar und Eric Maxim Choupo-Moting, aber sportlich besonders schwer wiegt der Verlust von Linksverteidiger Sead Kolasinac, der ablösefrei zum FC Arsenal wechselte. Die von Schalke angestrebte Rückkehr in den Europapokal kann nur gelingen, wenn Tedesco das Potenzial weckt, das sein Vorgänger brach liegen ließ: Es geht vor allem um eine Verbesserung im taktischen Bereich. Die Spieler können diese schon erkennen: „Fakt ist: Der Trainer hat einen klaren Plan. Und wenn wir unseren Plan auf dem Platz durchbringen, dann wird man das auch ergebnistechnisch sehen”, glaubt der neue Vize-Kapitän und Mittelfeldspieler Leon Goretzka.

Auf den schmalen Schultern Tedescos ruht also die große Hoffnung eines Vereins, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück immer weiter von der Spitze entfernt hat. Manager Heidel erkennt bei Tedescos Arbeitsweise sogar Parallelen zu einem Trainer, mit dem er einst in Mainz viel Glück hatte: „Thomas Tuchel war seinerzeit genauso“, sagt Heidel. Tedesco holte er vom Zweitligisten Erzgebirge Aue, zuvor war Tedesco viele Jahre Jugendtrainer - wie Tuchel oder Julian Nagelsmann. Dass die Trainerverpflichtung diesmal sitzt, ist freilich auch für Heidels Reputation auf Schalke von großer Bedeutung.

Prognose: Da sich die Qualität des Spielerkaders nicht verbessert hat, wäre Platz fünf oder sechs schon ein Erfolg.

Bis zum Bundesliga-Start am 18. August analysiert die Morgenpost alle 18 Teams. Lesen Sie morgen: RB Leipzig.

Domenico Tedesco ist mit 31 Jahren der jüngste Cheftrainer, den Schalke 04 jemals in der Bundesliga beschäftigt hat. Ein Mann mit einer schmächtigen Erscheinung, den man aber nicht unterschätzen sollte. Dazu muss man nicht einmal die Geschichte bemühen, dass er seine Prüfung zum Fußball-Lehrer als Jahrgangsbester mit der Note 1,0 abgeschlossen hat. Das beste Beispiel für Entschlussfreudigkeit lieferte der Deutsch-Italiener zum Ende der Vorbereitung, als er Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes nach sechs Jahren als Kapitän absetzte und Torwart Ralf Fährmann zum neuen Spielführer ernannte. „Das war die alleinige Entscheidung des Trainers“, betonte Manager Christian Heidel.

Mit dieser mutigen Wahl hat Tedesco das Zeichen gesetzt, dass auf Schalke tatsächlich neue Zeiten anbrechen sollen. Es ist aber auch eine riskante Personalie, da Höwedes im Verein eine große Hausmacht hat und die Entscheidung des Trainers ausdrücklich nicht teilt. Beim 2:0-Sieg in der ersten DFB-Pokalrunde beim BFC Dynamo am Montag stand Höwedes wegen Trainingsrückstands nicht im Kader.

Als Nachfolger des im Sommer nach nur einem Jahr wieder gefeuerten Markus Weinzierl hat es Tedesco es nicht leicht: Die Qualität des Spielerkaders ist nicht erhöht worden. Nachdem der Europapokal zum ersten Mal seit sieben Jahren verpasst wurde, kamen nur drei Neue: Das französische Offensiv-Talent Amine Harit (acht Millionen Euro Ablöse/Nantes), der Frankfurter Linksverteidiger Bastian Oczipka (fünf Millionen) und der spanische Verteidiger Pablo Insua (drei Millionen). Angesichts dieser überschaubaren Liste gilt bei vielen sogar der aus der eigenen Jugend aufgerückte US-Amerikaner Weston McKennie als Hoffnungsträger.

Prominenter besetzt ist die Liste der Abgänge: Es gingen elf Mann, darunter Führungsspieler wie Klaas-Jan Huntelaar und Eric Maxim Choupo-Moting, aber sportlich besonders schwer wiegt der Verlust von Linksverteidiger Sead Kolasinac, der ablösefrei zum FC Arsenal wechselte. Die von Schalke angestrebte Rückkehr in den Europapokal kann nur gelingen, wenn Tedesco das Potenzial weckt, das sein Vorgänger brach liegen ließ: Es geht vor allem um eine Verbesserung im taktischen Bereich. Die Spieler können diese schon erkennen: „Fakt ist: Der Trainer hat einen klaren Plan. Und wenn wir unseren Plan auf dem Platz durchbringen, dann wird man das auch ergebnistechnisch sehen”, glaubt der neue Vize-Kapitän und Mittelfeldspieler Leon Goretzka.

Auf den schmalen Schultern Tedescos ruht also die große Hoffnung eines Vereins, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück immer weiter von der Spitze entfernt hat. Manager Heidel erkennt bei Tedescos Arbeitsweise sogar Parallelen zu einem Trainer, mit dem er einst in Mainz viel Glück hatte: „Thomas Tuchel war seinerzeit genauso“, sagt Heidel. Tedesco holte er vom Zweitligisten Erzgebirge Aue, zuvor war Tedesco viele Jahre Jugendtrainer - wie Tuchel oder Julian Nagelsmann. Dass die Trainerverpflichtung diesmal sitzt, ist freilich auch für Heidels Reputation auf Schalke von großer Bedeutung.

Prognose: Da sich die Qualität des Spielerkaders nicht verbessert hat, wäre Platz fünf oder sechs schon ein Erfolg.

Bis zum Bundesliga-Start am 18. August analysiert die Morgenpost alle 18 Teams. Lesen Sie morgen: RB Leipzig.

Domenico Tedesco ist mit 31 Jahren der jüngste Cheftrainer, den Schalke 04 jemals in der Bundesliga beschäftigt hat. Ein Mann mit einer schmächtigen Erscheinung, den man aber nicht unterschätzen sollte. Dazu muss man nicht einmal die Geschichte bemühen, dass er seine Prüfung zum Fußball-Lehrer als Jahrgangsbester mit der Note 1,0 abgeschlossen hat. Das beste Beispiel für Entschlussfreudigkeit lieferte der Deutsch-Italiener zum Ende der Vorbereitung, als er Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes nach sechs Jahren als Kapitän absetzte und Torwart Ralf Fährmann zum neuen Spielführer ernannte. „Das war die alleinige Entscheidung des Trainers“, betonte Manager Christian Heidel.

Mit dieser mutigen Wahl hat Tedesco das Zeichen gesetzt, dass auf Schalke tatsächlich neue Zeiten anbrechen sollen. Es ist aber auch eine riskante Personalie, da Höwedes im Verein eine große Hausmacht hat und die Entscheidung des Trainers ausdrücklich nicht teilt. Beim 2:0-Sieg in der ersten DFB-Pokalrunde beim BFC Dynamo am Montag stand Höwedes wegen Trainingsrückstands nicht im Kader.

Als Nachfolger des im Sommer nach nur einem Jahr wieder gefeuerten Markus Weinzierl hat es Tedesco es nicht leicht: Die Qualität des Spielerkaders ist nicht erhöht worden. Nachdem der Europapokal zum ersten Mal seit sieben Jahren verpasst wurde, kamen nur drei Neue: Das französische Offensiv-Talent Amine Harit (acht Millionen Euro Ablöse/Nantes), der Frankfurter Linksverteidiger Bastian Oczipka (fünf Millionen) und der spanische Verteidiger Pablo Insua (drei Millionen). Angesichts dieser überschaubaren Liste gilt bei vielen sogar der aus der eigenen Jugend aufgerückte US-Amerikaner Weston McKennie als Hoffnungsträger.

Prominenter besetzt ist die Liste der Abgänge: Es gingen elf Mann, darunter Führungsspieler wie Klaas-Jan Huntelaar und Eric Maxim Choupo-Moting, aber sportlich besonders schwer wiegt der Verlust von Linksverteidiger Sead Kolasinac, der ablösefrei zum FC Arsenal wechselte. Die von Schalke angestrebte Rückkehr in den Europapokal kann nur gelingen, wenn Tedesco das Potenzial weckt, das sein Vorgänger brach liegen ließ: Es geht vor allem um eine Verbesserung im taktischen Bereich. Die Spieler können diese schon erkennen: „Fakt ist: Der Trainer hat einen klaren Plan. Und wenn wir unseren Plan auf dem Platz durchbringen, dann wird man das auch ergebnistechnisch sehen”, glaubt der neue Vize-Kapitän und Mittelfeldspieler Leon Goretzka.

Auf den schmalen Schultern Tedescos ruht also die große Hoffnung eines Vereins, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück immer weiter von der Spitze entfernt hat. Manager Heidel erkennt bei Tedescos Arbeitsweise sogar Parallelen zu einem Trainer, mit dem er einst in Mainz viel Glück hatte: „Thomas Tuchel war seinerzeit genauso“, sagt Heidel. Tedesco holte er vom Zweitligisten Erzgebirge Aue, zuvor war Tedesco viele Jahre Jugendtrainer - wie Tuchel oder Julian Nagelsmann. Dass die Trainerverpflichtung diesmal sitzt, ist freilich auch für Heidels Reputation auf Schalke von großer Bedeutung.

Prognose: Da sich die Qualität des Spielerkaders nicht verbessert hat, wäre Platz fünf oder sechs schon ein Erfolg.

Bis zum Bundesliga-Start am 18. August analysiert die Morgenpost alle 18 Teams. Lesen Sie morgen: RB Leipzig.

Domenico Tedesco ist mit 31 Jahren der jüngste Cheftrainer, den Schalke 04 jemals in der Bundesliga beschäftigt hat. Ein Mann mit einer schmächtigen Erscheinung, den man aber nicht unterschätzen sollte. Dazu muss man nicht einmal die Geschichte bemühen, dass er seine Prüfung zum Fußball-Lehrer als Jahrgangsbester mit der Note 1,0 abgeschlossen hat. Das beste Beispiel für Entschlussfreudigkeit lieferte der Deutsch-Italiener zum Ende der Vorbereitung, als er Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes nach sechs Jahren als Kapitän absetzte und Torwart Ralf Fährmann zum neuen Spielführer ernannte. „Das war die alleinige Entscheidung des Trainers“, betonte Manager Christian Heidel.

Mit dieser mutigen Wahl hat Tedesco das Zeichen gesetzt, dass auf Schalke tatsächlich neue Zeiten anbrechen sollen. Es ist aber auch eine riskante Personalie, da Höwedes im Verein eine große Hausmacht hat und die Entscheidung des Trainers ausdrücklich nicht teilt. Beim 2:0-Sieg in der ersten DFB-Pokalrunde beim BFC Dynamo am Montag stand Höwedes wegen Trainingsrückstands nicht im Kader.

Als Nachfolger des im Sommer nach nur einem Jahr wieder gefeuerten Markus Weinzierl hat es Tedesco es nicht leicht: Die Qualität des Spielerkaders ist nicht erhöht worden. Nachdem der Europapokal zum ersten Mal seit sieben Jahren verpasst wurde, kamen nur drei Neue: Das französische Offensiv-Talent Amine Harit (acht Millionen Euro Ablöse/Nantes), der Frankfurter Linksverteidiger Bastian Oczipka (fünf Millionen) und der spanische Verteidiger Pablo Insua (drei Millionen). Angesichts dieser überschaubaren Liste gilt bei vielen sogar der aus der eigenen Jugend aufgerückte US-Amerikaner Weston McKennie als Hoffnungsträger.

Prominenter besetzt ist die Liste der Abgänge: Es gingen elf Mann, darunter Führungsspieler wie Klaas-Jan Huntelaar und Eric Maxim Choupo-Moting, aber sportlich besonders schwer wiegt der Verlust von Linksverteidiger Sead Kolasinac, der ablösefrei zum FC Arsenal wechselte. Die von Schalke angestrebte Rückkehr in den Europapokal kann nur gelingen, wenn Tedesco das Potenzial weckt, das sein Vorgänger brach liegen ließ: Es geht vor allem um eine Verbesserung im taktischen Bereich. Die Spieler können diese schon erkennen: „Fakt ist: Der Trainer hat einen klaren Plan. Und wenn wir unseren Plan auf dem Platz durchbringen, dann wird man das auch ergebnistechnisch sehen”, glaubt der neue Vize-Kapitän und Mittelfeldspieler Leon Goretzka.

Auf den schmalen Schultern Tedescos ruht also die große Hoffnung eines Vereins, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück immer weiter von der Spitze entfernt hat. Manager Heidel erkennt bei Tedescos Arbeitsweise sogar Parallelen zu einem Trainer, mit dem er einst in Mainz viel Glück hatte: „Thomas Tuchel war seinerzeit genauso“, sagt Heidel. Tedesco holte er vom Zweitligisten Erzgebirge Aue, zuvor war Tedesco viele Jahre Jugendtrainer - wie Tuchel oder Julian Nagelsmann. Dass die Trainerverpflichtung diesmal sitzt, ist freilich auch für Heidels Reputation auf Schalke von großer Bedeutung.

Prognose: Da sich die Qualität des Spielerkaders nicht verbessert hat, wäre Platz fünf oder sechs schon ein Erfolg.

Bis zum Bundesliga-Start am 18. August analysiert die Morgenpost alle 18 Teams. Lesen Sie morgen: RB Leipzig.