Fussball-Ticker

Komiker wirft Geldscheine auf Fifa-Chef Blatter

Sichtlich überrascht reagiert Fifa-Chef Joseph S. Blatter auf die Aktion des britischen Komikers Simon Brodkin (nicht im Bild)

Sichtlich überrascht reagiert Fifa-Chef Joseph S. Blatter auf die Aktion des britischen Komikers Simon Brodkin (nicht im Bild)

Foto: DanielaFrutiger / WITTERS

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Pelé nach Wirbelsäulen-Operation aus Klinik entlassen

23.09 Uhr: Brasiliens Fußballidol Pelé hat nach einer Operation an der Wirbelsäule das Krankenhaus verlassen. „Der Patient Edson Arantes do Nascimento (Pelé) ist aus der Klinik entlassen worden“, zitierte die Zeitung „Folha de S. Paulo“ am Montag aus einer Mitteilung des Hospital Israelita Albert Einstein in São Paulo. Das Blatt veröffentlichte zudem ein Foto von Pelé mit seiner Freundin Márcia Cibele Aoki.

Bei der Operation in der vergangenen Woche habe es sich um einen geplanten Eingriff gehandelt, sagte Pelés persönlicher Berater José Fornos. Ein Wirbel habe auf einen Nerv gedrückt und dem dreifachen Weltmeister große Schmerzen verursacht. Der 74-Jährige hatte zuletzt immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Mai war er an der Prostata operiert worden. Ende vergangenen Jahres wurden Pelé Nierensteine entfernt.

Dussuyer neuer Nationaltrainer der Elfenbeinküste

21.34 Uhr: Der Franzose Michel Dussuyer ist neuer Trainerdes Fußball-Nationalteams der Elfenbeinküste. Dies teilte der Verband der Ivorer am Montag auf seiner Homepage mit. Der 56 Jahre alte Dussuyer folgt auf seinen Landsmann Herve Renard, der bereits im Mai als Trainer zum französischen Erstligisten OSC Lille abgewandert war.

Dussuyer war im Februar 2015 als Teamchef Guineas zurückgetreten, nachdem die Elf im Viertelfinale des Afrika-Cups an Ghana gescheitert war. Sein Vorgänger Renard führte die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste im Februar zum Gewinn des Afrika-Cups. 2012 hatte er bereits mit Sambia den Titel geholt.

Komiker wirft Geldscheine auf Sepp Blatter

17.44 Uhr: So hatte sich Joseph Blatter seine Pressekonferenz nicht vorgestellt. Ein britischer Komiker warf Dollarscheine in Richtung des Fifa-Präsidenten und wurde danach vom Sicherheitsdienst abgeführt. „Das ist für Nordkorea 2026“, rief Simon Brodkin. „Als Botschafter des nordkoreanischen Fußballs bin ich froh, dass ich einen Deal mit der Fifa und Nordkorea für die WM 2026 abschließen konnte.“ „Das hat nichts mit Fußball zu tun“, sagte Blatter. „Ich habe gerade meine verstorbene Mutter angerufen und ihr gesagt: Sorg dich nicht, es ist nur ein Mangel an Erziehung.“ Brodkin sei vorerst auf ein Revier gebracht worden, teilte die Züricher Polizei mit.

Vidal soll bei Bayern "eine neue Erfahrung" machen

17.39 Uhr: Der Rambo kommt: Chiles Star Arturo Vidal von Juventus Turin wird zum FC Bayern wechseln. Juve-Präsident Giuseppe Marotta bestätigte, dass der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler mit ziemlicher Sicherheit zu den Bayern wechselt und dort einen Vertrag bis 2020 unterschreibt. Vor der Vertragsunterschrift müsse er lediglich noch den obligatorische Medizincheck überstehen. "Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen, aber wir sind bald soweit", sagte Marotta. "Vidal hat mir bestätigt, dass er eine neue Erfahrung machen will." Die Ablöse für Vidal soll 35 Millionen Euro betragen.

Pferdekuss im Oberschenkel: De Bruyne verletzt

15.56 Uhr: Kevin De Bruyne hat im Trainingslager des VfL Wolfsburg in Donaueschingen die Vormittagseinheit verletzt verpasst. Der belgische Nationalspieler zog sich einen Pferdekuss im Oberschenkel zu und soll erst einmal individuell laufen. Ob De Bruyne am Dienstagabend im Testspiel gegen den FC Zürich mitwirken kann, ist noch unklar. Auch Luiz Gustavo kann nach einer Knieoperation weiterhin nicht mit der Mannschaft trainieren. Dafür ist Christian Träsch zurück im Training des Pokalsiegers. Der Defensivspieler hatte zuvor noch mit Nachwirkungen eines grippalen Infekts zu kämpfen.

Tuchel lässt Torwart-Frage weiter offen

15.25 Uhr: Die Torwart-Frage bei Borussia Dortmund ist weiter offen. "Es ist noch nicht der Zeitpunkt, in der Torwart-Frage etwas zu entscheiden. Derzeit ist alles vorstellbar", sagte BVB-Trainer Thomas Tuchel im Trainingslager des Pokalfinalisten im Schweizer Bad Ragaz. Neuzugang Roman Bürki (SC Freiburg) und Weltmeister Roman Weidenfeller kämpfen um den Status der Nummer eins. Tuchel betonte, dass er mit der Leistung seiner Torhüter in der Vorbereitung sehr zufrieden sei.

Dárdai nicht mehr Auswahltrainer Ungarns

14.50 Uhr: Hertha-Trainer Pál Dárdai gibt sein Amt als Nationaltrainer Ungarns auf und konzentriert sich ausschließlich auf seine Aufgabe in Berlin. Wie Hertha BSC erklärte, fiel die Entscheidung nach einem Gespräch zwischen Manager Michael Preetz und Dárdai im Trainingslager Schladming. Als Nachfolger von Dardai übernimmt der frühere Hertha-Co-Trainer Bernd Storck die ungarische Nationalmannschaft in den anstehenden vier Spiele der EM-Qualifikation. Storck hatte erst im März das Amt des Sportdirektors im ungarischen Verband übernommen.

„Die Tätigkeit von Pál Dárdai als verantwortlicher Cheftrainer erfordert alle Konzentration und kompletten Einsatz“, sagte Preetz. Dárdai erklärte: „Ich akzeptiere und respektiere diese Entscheidung von Hertha BSC. Es ist gut, dass jetzt Klarheit herrscht.“ Der Ungar, der mit der Nationalmannschaft seines Heimatlandes derzeit noch alle Chancen auf die EM-Qualifikation besitzt, hatte die ungarische Verbandsspitze vorab über die Entscheidung informiert. „Der Verband respektiert die Entscheidung von Hertha“, erklärte Verbandschef Sándor Csányi auf der Homepage seiner Organisation, verwies aber darauf, dass Dardai Ungarns Team ursprünglich in der gesamten Qualifikation betreuen sollte.

Aussortierte Hertha-Profis schieben Frust

14.06 Uhr: Die von Hertha-Trainer Pal Dardai aussortierten Profis Peter Niemeyer und Sandro Wagner haben ihrem Unmut Luft verschafft. "Ich bin überrascht und bitter enttäuscht", sagte Mittelfeldspieler Niemeyer der Bild: "Seit fünf Jahren bin ich hier, habe immer alles gegeben, war Kapitän und jetzt darf ich nicht mit ins Trainingslager?" Auch Stürmer Wagner, der genau wie Niemeyer nicht mit ins Trainingslager ins österreichische Schladming durfte und sich einen neuen Verein suchen soll, reagierte verstimmt. "Wenn durch so eine Aktion versucht wird, mich zu verunsichern oder Druck aufzubauen, muss ich sagen: Klappt leider nicht! Ich bleibe weiterhin positiv und genieße das Leben", wird Wagner in der Bild zitiert.

Medizin-Check für Trochowski beim FC Augsburg?

12.58 Uhr: Der FC Augsburg nimmt ohne Gastspieler Piotr Trochowski sein einwöchiges Trainingslager in Österreich auf. Der ehemalige deutsche Nationalspieler gehörte am Sonntag nicht zum Tross der Schwaben, der nach Walchsee in Tirol aufbrach. Ob der 31-Jährige beim FCA einen Vertrag erhalte, werde sich erst in der anstehenden Woche entscheiden, sagte Vereinssprecher Dominik Schmitz. Die „Bild am Sonntag“ hatte berichtet, der Ex-Profi des FC Bayern und HSV werde am Montag einen Medizin-Check absolvieren und dem Team dann im Fall erfolgreicher Verhandlungen im Lauf der Woche ins Trainingslager nach Österreich nachreisen. „Es gibt nichts Neues“, sagte Manager Stefan Reuter am Rand einer Übungseinheit in Kössen bei Walchsee zu der Personalie.

Fifa-Präsidentschaft: Platini-Entscheidung steht kurz bevor

12.07 Uhr: Uefa-Boss Michel Platini will zeitnah darüber entscheiden, ob er bei der Präsidentenwahl der tief in der Krise steckenden Fifa antreten wird. Laut der Nachrichtenagentur AFP will der Franzose seine Entscheidung innerhalb der kommenden beiden Wochen bekannt geben. Sollte Platini die Nachfolge von Joseph S. Blatter antreten, gilt DFB-Präsident Wolfgang Niersbach als Anwärter auf den Chefposten bei der Uefa.

Reus muss Training abbrechen

11.35 Uhr: Schrecksekunde für Marco Reus: Der Nationalspieler musste das Training von Borussia Dortmund im Schweizer Bad Ragaz wegen Sprunggelenkproblemen vorzeitig abbrechen. "Er hat eine ganz leichte Bänderdehnung, nichts Wildes", sagte Pressesprecher Sascha Fligge. Trainer Thomas Tuchel erklärte, es sehe danach aus, dass Reus "schon am Abend" wieder trainieren könne.

Schweinsteiger ist heiß aufs Old Trafford

10.47 Uhr: Bastian Schweinsteiger ist nach seinem erfolgreichen Debüt für Manchester United schon jetzt heiß auf seinen ersten Auftritt im legendären Stadion der Red Devils. "Es war ein großartiges Gefühl, dieses Trikot zu tragen. Ich freue mich sehr auf die nächsten Spiele - vor allem in Old Trafford", sagte der 30 Jahre alte Nationalspieler nach dem 1:0 des Premier-League-Clubs gegen Club América in Seattle.

Heynckes über Vidal: "So einen gibt es nicht oft"

10.04 Uhr: Jupp Heynckes lobt seinen früheren Spieler Arturo Vidal als "absoluten internationalen Topspieler" und würde einen Wechsel des chilenischen Nationalspielers zu seinem Ex-Club Bayern München begrüßen. "Arturo beschränkt sich nicht auf die Defensive; er gibt auch Impulse nach vorne, so einen Spieler gibt es nicht oft", sagte Heynckes, der die Bayern 2013 als Trainer zum Triple geführt hatte, dem Fachmagazin kicker.

Heynckes wollte Vidal, mit dem er bei Bayer Leverkusen zusammenarbeitete, 2011 mit nach München nehmen, doch der Mittelfeldmann ging zu Juventus Turin. Nun stehen die Bayern kurz vor der Verpflichtung des 28-Jährigen - sehr zur Freude von Heynckes. "Er ist ein ausgezeichneter Balleroberer, unheimlich giftig in den direkten Duellen, lauf- und zweikampfstark, er hat eine besondere kämpferische Note. Dazu kann er richtig gut Fußball spielen", lobte er.

Schmadtke: England-Millionen "verändern Strukturen" auch in der Bundesliga

9.45 Uhr: In der Diskussion um die neue Wirtschaftskraft im englischen Fußball hat Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke auch einen Einfluss auf die Machtverhältnisse in Deutschland ausgemacht. "41 Millionen Euro, die Hoffenheim für Firmino bekommen hat, verändern eine Struktur, weil dem Klub auf einmal ganz andere Möglichkeiten eröffnet werden", sagte Schmadtke dem kicker: "Im Moment sieht es nicht so aus, als würden sie die ausreizen, aber die Möglichkeit ist da."

Dass Vereine wie der FC angesichts des üppigen neuen TV-Vertrags in England, der dem Tabellenletzten mehr Geld zusichert als dem deutschen Meister, im Werben um starke Spieler künftig per se chancenlos ist, glaubt der 51-Jährige nicht. "Geht es um die reine Wirtschaftlichkeit, oder sagt er: Mit dem Gehalt in Deutschland muss ich zwar noch zwei oder drei Verträge unterschreiben, habe dann aber auch ausgesorgt und entscheide mich damit mehr für Lebensqualität und andere Dinge?"

Farfan-Wechsel vor Abschluss

9.16 Uhr: Der Wechsel von Schalkes Jefferson Farfan (30) in die Wüste zu Al-Jazira Abu Dhabi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist offenbar nur noch Formsache. "Schalke und Al-Jazira haben grundsätzliche Einigung erzielt", sagte Schalke-Sportvorstand Horst Heldt dem kicker. Der Medizincheck stehe allerdings noch aus, erklärte Heldt.

Farfans Vertrag in Gelsenkirchen läuft noch bis 2016. Als Ablösesumme stehen rund zehn Millionen Euro im Raum. Bei Al-Jazira soll Farfan bis 2018 angeblich eine ähnliche Summe als Jahresgehalt verdienen. Mit einem Abgang Farfans käme Schalke wohl auch der Verpflichtung von Xherdan Shaqiri (Inter Mailand) immer näher. Die Ablöse für den früheren Bayern-Profi, der in den Planungen von Inter-Trainer Roberto Mancini keine Rolle mehr spielt, soll rund 15 Millionen Euro betragen.

Ronaldinho bei Fluminense vorgestellt

8.48 Uhr: Brasiliens Star Ronaldinho ist bei seinem neuen Klub Fluminense FC vorgestellt worden. Der 35-Jährige und der Traditionsverein aus Rio de Janeiro hatten sich vor einer Woche auf einen Vertrag bis Ende 2016 geeinigt. "Ich bin hierher gekommen, um mit diesem großartigen Klub Geschichte zu schreiben und hart zu arbeiten", sagte Ronaldinho.

Der zweimalige Weltfußballer spielte zuletzt beim mexikanischen Erstligisten FC Querétaro, den er am 20. Juni vorzeitig verließ. Am Zuckerhut war Ronaldinho schon zwischen Januar 2011 und Mai 2012 für CR Flamengo tätig. Doch der Weltmeister von 2002 trennte sich vom Traditionsklub im Streit, verklagte Flamengo wegen ausstehender Zahlungen von damals umgerechnet 16 Millionen Euro.

Fluminense, bei dem der frühere Seleção-Stürmer Fred der Star des Teams ist, belegt nach 14 Spieltagen den dritten Rang in der brasilianischen Meisterschaft. An Ronaldinho war auch der türkische Erstliga-Aufsteiger Antalyaspor interessiert, dessen Klubpräsident Anfang des Monats bereits die Verpflichtung des ehemaligen Barcelona-Idols als perfekt vermeldet hatte.

Götze äußert sich zu Wechsel-Gerüchten

8.32 Uhr: Weltmeister Mario Götze hat erneut alle Wechselabsichten bestritten. „An den Gerüchten um einen Wechsel von mir ist nichts dran“, zitierte die „Bild“-Zeitung den Bayern-Profi. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, die Münchner könnten Götze im Tausch mit Arturo Vidal zu Juventus Turin ziehen lassen. Sein Vertrag bei den Bayern läuft noch bis 30. Juni 2017. In der Vorsaison war Götze in den großen Spielen zum Saisonende häufiger nicht erste Wahl. Dies hatte Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied befeuert. Trainer Pep Guardiola dagegen hatte schon am Sonntag betont: „Mario wird in meinem Kopf die ganze Saison hierbleiben, er ist mein Spieler.“

St. Paulis Cooper mit Panama im Halbfinale

8.15 Uhr: Mexiko und Panama komplettieren das Halbfinale beim Gold Cup der Fußballer. Die Mexikaner setzten sich am Sonntagabend (Ortszeit) in East Rutherford im US-Bundesstaat New Jersey durch einen umstrittenen Elfmeter in den Schlusssekunden der Verlängerung mit 1:0 gegen Costa Rica durch. Kapitän Andres Guardado verwandelte den Strafstoß in der 124. Minute und hielt sein Team damit auf Kurs zum siebten Erfolg bei der Kontinentalmeisterschaft.

In der Vorschlussrunde treffen die Mexikaner wie schon beim Turnier vor zwei Jahren auf Panama, das 6:5 im Elfmeterschießen gegen Trinidad und Tobago gewann. Nach Verlängerung hatte es 1:1 gestanden. Luis Tejada hatte Panama in der 37. Minute in Führung gebracht, Kenwyne Jones (54.) glich für Trinidad und Tobago aus. Vom Elfmeterpunkt scheiterte schließlich Lester Peltier im 18. Versuch an Panamas Torwart Jaime Penedo, damit war die Partie entschieden. St. Paulis Mittelfeldspieler Armando Cooper stand für Panama die gesamte Spielzeit über auf dem Platz und verwandelte seinen Elfmeter als neunter Schütze sicher.

Vor zwei Jahren schaffte Panama durch ein 2:1 gegen Mexiko sogar den Einzug ins Finale des Gold Cups, scheiterte dort aber an den USA. Im anderen Halbfinale treffen Jürgen Klinsmanns US-Boys auf Jamaika mit Trainer Winfried Schäfer. Beide Partien finden am Mittwoch statt.

Pelé nach OP weiter im Krankenhaus

7.30 Uhr: Brasiliens Fußballidol Pelé erholt sich nach einer Operation an der Wirbelsäule im Krankenhaus. „Der Patient Edson Arantes do Nascimento (Pelé) bleibt in der Klinik“, teilte das Hospital Israelita Albert Einstein in São Paulo am Sonntag mit. „Die Rehabilitation bewegt sich im Rahmen des Normalen.“ Der 74-Jährige hatte zuletzt immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Mai war er an der Prostata operiert worden. Ende vergangenen Jahres wurden Pelé Nierensteine entfernt.

Bei der Operation in der vergangenen Woche habe es sich um einen geplanten Eingriff gehandelt, sagte Pelés persönlichen Berater José Fornos. Ein Wirbel habe auf einen Nerv gedrückt und dem dreifachen Weltmeister große Schmerzen verursacht. Voraussichtlich werde Pelé die Klinik am Montag verlassen, sagte Fornos. Das Krankenhaus hingegen äußerte sich nicht zu einem Entlassungstermin.