Segeln

DSV-Präsident kritisiert Ausbootung aus Paralympics

Hamburg. Präsident Andreas Lochbrunner vom Deutschen Segler-Verband hat die Streichung des Segelns aus den paralympischen Wettbewerben für die Spiele 2020 in Tokio scharf kritisiert. Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) sei nicht nur „ein Affront für den gesamten Segelsport, sondern ein fatales Signal gegen die Inklusion behinderter Menschen“, sagte Lochbrunner. Sie müsse revidiert werden. Das IPC hatte als Grund für die Ausbootung angeführt, Behindertensegeln sei weltweit nicht stark genug vertreten.