Aufsteiger SVG Lüneburg besiegt Volleyballmeister Berlin mit 3:2 Sätzen

Lüneburg. Tollhaus Gellersenhalle in Reppenstedt: Die Ovationen von 800 begeisterten Zuschauern wollten nicht enden, und das zu Recht. Bundesliga-Aufsteiger SVG Lüneburg hatte in einem mitreißenden Spiel den deutschen Meister Berlin Recycling Volleys nach 112 Spielminuten mit 3:2 (25:22, 22:25, 25:19, 24:26, 15:10) Sätzen besiegt. Falko Steinke (20 Punkte), der Niederländer Tijmen Laane (18), René Bahlburg (16) und Michel Schlien (11) waren dabei die besten Angreifer. „Diese Mannschaft überrascht mich immer wieder aufs Neue. Das war eine großartige Leistung“, staunte Lüneburgs junger Trainer Stefan Hübner, 39.

Mit 22 Punkten, sieben Siege, sechs Niederlagen, festigte Pokalfinalist Lüneburg Play-off-Platz sechs, die Berliner (28) haben nach ihrer zweiten Saisonniederlage jetzt fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer VfB Friedrichshafen. Hübner: „Wir liegen in dieser Saison bereits weit über dem Soll.“

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