Kurz notiert

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Fußball: Michael Essien, 31, wechselt vom FC Chelsea zum AC Mailand. Der ghanaische Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag bis 2015.

Ski alpin: Zwei Tage nach seinem Sieg beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel ist Hannes Reichelt, 35, wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert worden. Österreichs einziger Abfahrtssieger der Olympiasaison fällt damit für die Winterspiele in Sotschi aus.

Eishockey: Marco Sturm, 35, viermaliger Olympiateilnehmer und mit 1006 Einsätzen deutscher Rekordspieler in der nordamerikanischen Profiliga NHL, hat seine Karriere beendet. Zuletzt hatte er für Köln in der DEL gespielt.

Tennis: Der Weltranglistenzwölfte Tommy Haas, 35, stößt nach einer Schulterbehandlung erst am Dienstag zum deutschen Daviscup-Team, das von Freitag bis Sonntag in Frankfurt am Main auf Spanien trifft. Philipp Kohlschreiber, Florian Mayer und Daniel Brands trainierten bereits am Montag.

Handball: Der Buxtehuder SV trifft bei der Endrunde um den DHB-Pokal der Frauen am 26./27. April im Halbfinale auf den HC Leipzig. Das ergab die Auslosung am Montag in Göppingen. Den zweiten Finalisten ermitteln Blomberg-Lippe und Leverkusen. Wo das Final-Four-Turnier stattfindet, ist noch offen.

Radsport: Der zweimalige Bahn-Olympiasieger Robert Bartko, 38, aus Ludwigsfelde beendet nach dem Sechstagerennen in Kopenhagen (30. Januar bis 4. Februar) seine Karriere.

Fußball: Der österreichische Profi Dominique Taboga ist nach 60 Tagen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Bei dem früheren Spieler des SV Grödig, der in einen Wett- und Manipulationsskandal verwickelt ist, besteht nach Ansicht der Grazer Staatsanwaltschaft keine Verdunkelungsgefahr. Fünf weitere Verdächtige bleiben in Haft.

Ski alpin: Der Abfahrt- und Super-G-Spezialist Stephan Keppler, 30, aus Ebingen hat seinen Rücktritt revidiert und will die Weltcup-Saison trotz verpassten Olympiatickets zu Ende fahren.

Volleyball: Die deutschen Männer treffen bei der WM in Polen (30. August bis 21. September) in der Vorrunde auf Titelverteidiger Brasilien, Südkorea und Finnland. Weitere Gegner sind voraussichtlich der noch nicht qualifizierte WM-Zweite Kuba sowie ein afrikanisches Team, wahrscheinlich Tunesien.