Hamburger Judoka kämpfen um die Endrunde daheim

„Das wird noch einmal ein ganz hartes Stück Arbeit“, glaubt Thomas Schynol, der Manager des Judoteams Hamburg.

Hamburg. Im Viertelfinalrückkampf trifft seine Mannschaft an diesem Sonnabend (17 Uhr, Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße 75) auf den TSV Großhadern. In München hatten die Hamburger in der Vorwoche ein 6:6 erkämpft. Gelingt ihnen diesmal ein Sieg, dürfen sie – als Meister der Bundesliga Nord – am 19. Oktober die Endrunde der deutschen Meisterschaft ausrichten. Es wäre das zweite Mal nach 2009.

Für den Rückkampf kehren David Tekic, Dritter der U21-EM, und die ebenfalls dort gestarteten Dominic Ressel und Marius Piepke ins Team zurück. „Die Anreise aus München ist sehr lang, und wir werden ganz ausgeruht an die Sache herangehen“, sagt Schynol. „Die Aussicht auf die Heim-Endrunde ist eine zusätzliche Motivation.“