Werths harte Kritik

Hertogenbosch. Isabell Werth hat beim Weltcupfinale der Dressurreiter in den Niederlanden nicht in die Phalanx der Gastgeber eindringen können. Mit Warum Nicht erreichte die fünffache Olympiasiegerin aus Rheinberg den vierten Platz in der Kür mit 79,75 Prozentpunkten. Alle Podestplätze gingen an Reiter aus den Niederlanden. Platz eins sicherte sich Kür- und Mannschafts-Europameister Edward Gal mit Totilas (89,80). Zweite wurde Adelinde Cornelissen mit Parzival (82,85). Den dritten Rang belegte Imke Schellekens-Bartels auf Sunrise (82,15). Anschließend kritisierte Werth die Punktrichter. "Nach meiner guten Leistung hätte ich mit einem besseren Ergebnis gerechnet."