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Ahrensburgs Handballfrauen stolpern im Pokal-Achtelfinale

Erst hatten die Handballfrauen des Ahrensburger TSV in der Hamburg-Liga mit dem 14:17 (5:10) bei der SG Bergedorf/VM zwei wichtige Zähler liegen gelassen, ehe tags darauf auch noch das Aus im Achtelfinale des Hamburger Pokalwettbewerbs folgte.

Ahrensburg. Bei der zwei Ligen tiefer spielenden dritten Mannschaft der TH Eilbeck unterlagen sie mit 14:16 (8:8).

Dabei hätten die Stormarnerinnen gewarnt sein müssen: In Runde zwei warf der Bezirksligist mit der SG Harburg einen ebenfalls klassenhöheren Konkurrenten (Landesliga) aus dem Wettbewerb. Matthias Steinhoff bemängelte die schlechte Torausbeute. „14 Treffer sind zu wenig, auch wenn wir sie gegen eine äußerst kompakt stehende Abwehrreihe erzielt haben“, sagte der Coach. Beste Schützin mit neun Treffern (davon sechs Siebenmeter) war Silke Wegers.

Kommenden Sonntag, 25. Januar (15 Uhr, Reesenbüttler Redder), will der Tabellensiebte in der Liga gegen das Elmshorner HT für Wiedergutmachung sorgen. Steinhoff verspricht: „Beim 15:25 im Hinspiel haben wir eine schwache Leistung abgeliefert, das wird uns nicht wieder passieren.“

Die weiteren Tore für den Ahrensburger TSV gegen den TH Eilbeck III erzielten: Simona Stahl, Kirsten Mertgen (je 2), Lena David (1).