Trittau

Trittaus 5:4-Erfolg und seine mentale Signalwirkung

Unterm Strich waren es für die Verbandsligafußballer des TSV Trittau lediglich drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

Trittau. Doch der 5:4 (3:2)-Erfolg beim Tabellenfünften Eintracht Groß-Grönau hatte für Matthias Räck auch eine Signalwirkung im Hinblick auf das Selbstbewusstsein seiner Spieler. „Endlich hat die Mannschaft ihr wahres Gesicht gezeigt und ist dafür belohnt worden“, sagte Trittaus Übungsleiter, der im bisherigen Saisonverlauf zu häufig den ungenutzten Einschussmöglichkeiten und damit den liegen gelassenen Punkten nachtrauerte.

Den frühen Führungstreffer der Gastgeber durch Daniel Schwenn (10.Minute) wandelten Matthias Detjens (20.), Marcel Anton (32.) und Felix Stirl (33.) noch vor dem Seitenwechsel in eine Führung für den Tabellenzwölften um. Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang Groß Grönaus Mannschaftsführer Florian Hahn der Anschlusstreffer (45.). Im zweiten Durchgang markierten Trittaus Daniel Lantz (59.) und Patrick Rösler (90.) die weiteren Treffer der Stormarner, während Dennis Moldenhauer mit einem Doppelpack für die Gastgeber (67., 90.) traf.

TSV Trittau: Plichta – Gläser, Ohl, Prehn, Metzner (76.Lessau) – Anton (52.Lantz), Detjens, Spoth, Stirl – Johnsen, Rösler.