Stormarn

ATSV-Männer ziehen sich bei 24:29 achtbar aus der Affäre

Vor Saisonbeginn war die Skepsis groß, ob die völlig neu zusammengestellte Handball-Mannschaft des Ahrensburger TSV in der Hamburg-Liga wettbewerbsfähig sein würde.

Ahrensburg. Schwache Testspielergebnisse und die 21:34-Auftaktpleite beim Aumühle-Wohltorfer TuS verstärkten diese Befürchtungen weiter. Doch die Art und Weise, wie sich das Team beim 24:29 (12:13) im ersten Heimspiel gegen den TSV Ellerbek II präsentierte, wird die Kritiker etwas verstummen lassen.

"Das war ein deutlicher Schritt nach vorn", sagte Assistenztrainer Ingolf Buhro. Spielercoach Andreas Frank freute sich vor allem über den großen Kampfgeist: "Wir sind auf dem richtigen Weg, müssen aber noch schneller von Abwehr auf Angriff umschalten." Bester Werfer war Routinier Markus Fraikin mit neun Toren.