Reinbek. Thema Tod ist in Corona-Zeiten ein täglicher Begleiter. Ein Interview mit der hauptamtlichen Koordinatorin des Hospizdienstes Reinbek.

Das Thema Tod ist in Zeiten einer Pandemie ein täglicher Begleiter. Sterbende und Trauerende treffen die Auswirkungen der Corona-Krise besonders – Menschen fürchten sich davor, ihre letzten Tage in Einsamkeit zu verbringen. Und auch für Hospizbegleiter ist diese Zeit eine Herausforderung. 2020 haben die mehr als 40 Sterbe- und Trauerbegleiter in Reinbek und in Bergedorf wegen der Corona-Beschränkungen nur etwa die Hälfte der üblichen Anzahl von Menschen betreuen können. Zum Totensonntag haben wir mit der hauptamtlichen Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes Reinbek, Susanne Ritter (62), über die Herausforderungen der Arbeit des Vereins gesprochen.