Begegnungsstätte

Debatte um künftige Nutzung vertagt

Reinbek (amü). Die Begegnungsstätte (BeGe) sollte ein vielfältiger lebendiger Stadtteiltreff bleiben.

Für dieses Ziel war es Heidrun Tacke (Forum 21) wichtig, darüber zu sprechen, wie und von wem die Räume künftig genutzt werden können. Dafür wollte sie in der Sitzung des Kulturausschusses eine Leitbilddebatte initiieren.

Nach Meinung ihrer Fraktion werden die Räume immer häufiger von Dauernutzern wie Weiterbildungs- und Sportkursen der Volkshochschule belegt. Für Versammlungen, Treffen oder Feste sei es für Neuschönningstedter schwierig, kurzfristig Räume zu buchen. "Die BeGe muss aber auch externen Mietern aus dem Stadtteil weiterhin offen stehen", appellierte sie.

Baldur Schneider (SPD) plädierte dafür, diese Diskussion zurückzustellen, bis geklärt ist, ob die BeGe weiter dem Kulturzentrum oder dem Gebäudemanagement im Rathaus zugeordnet wird. Die Mehrheit folgte diesem Vorschlag.

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