Trittau. Stadtplaner stellen Konzept für Einzel-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser vor. Politiker machen weitere Vorgaben.

Im November 2003 fasste die Trittauer Gemeindevertretung den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan 44. Auf dem rund 4,5 Hektar großen Gebiet des ehemaligen Güterbahnhofs sollte ein neues Wohngebiet entstehen. Doch auch mehr als 20 Jahre später liegt das Areal zwischen der Kieler Straße und der Waldstraße am nordöstlichen Rand von Trittau immer noch brach.