Ahrensburg. Mit dem Geld wollen die Schöpfer der Regionalkrimis die Präventionsarbeit für Opfer und Betroffene von Straftaten unterstützen

Im September 2022 ist der erste Band mit Ahrensburg-Krimis erschienen, in diesem Jahr folgte bereits der zweite. Seitdem haben die Schöpfer der erfolgreichen „Ahrensmord“-Reihe viele öffentliche Lesungen absolviert und sich darauf verständigt, ihre Honorare und die Erlöse aus den Eintrittsgeldern für einen guten Zweck zu spenden. Jetzt konnte Herausgeber Nils Meyer-Selbach einen Scheck in Höhe von 2200 Euro an Reinhold Thiede überreichen, Leiter der Außenstelle Stormarn des Weißen Rings.