Bargteheide. Das lange umkämpfte Projekt am Maisfeld wurde jetzt besiegelt. Von den 76 Einheiten entstehen 58 als Sozialwohnungen.

Nach hitzigen Debatten über das Wohnungsbauvorhaben auf dem städtischen Grundstück Am Maisfeld in Bargteheide konnte die Stadt jetzt einen Vertrag mit dem ausführenden Unternehmen schließen. „Ich freue mich sehr, dass wir das Stellplatzproblem durch die Erschließung zusätzlicher Flächenpotenziale lösen konnten“, sagt Joachim Teschke, Geschäftsführer der federführenden Stadtwerke. Wenn die Stadt schon in den Wohnungsbau einsteige, sollten auch so viele Sozialwohnungen wie möglich entstehen, lautete sein Credo. „Das Bekenntnis zur großen Lösung war deshalb ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, so Teschke.