Ahrensburg. Verwaltung legt Ergebnisse der Kaufleute-Befragung vor. Gegner und Befürworter der Gutschein-Aktion sehen sich bestätigt.

Es war eine besondere und landesweit einmalige Aktion: das Ahrensburger Stadtgeld. Rund 1,3 Millionen Euro hatte die Stadt in Form von Einkaufsgutscheinen für die Einwohner der Schlossstadt bereitgestellt, um die Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister zu unterstützen, die während der Corona-Lockdowns schließen mussten. Diese Aktion war von Anfang an in der Kommunalpolitik umstritten – und bleibt es weiterhin. Das zeigte sich einmal mehr bei der abschließenden Beratung der Ahrensburger Stadtverordneten zu dem Thema.