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Til Schweiger dreht Szenen für Kinofilm „Kurt“ in Großensee

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Mit diesem Bild grüßen Til Schweiger (r.) und Heiner Lauterbach aus dem Forsthaus Seebergen in Lütjensee.

Mit diesem Bild grüßen Til Schweiger (r.) und Heiner Lauterbach aus dem Forsthaus Seebergen in Lütjensee.

Foto: Til Schweiger

Der Schauspieler filmte zwei Tage lang in der Stormarner Gemeinde. Zuvor hatte ein Instagram-Foto für Spekulationen gesorgt.

Grossensee. Es war ein Foto, das für Rätselraten in Lütjensee sorgte. Darauf zu sehen: die Schauspielstars Til Schweiger und Heiner Lauterbach, wie sie aus den geöffneten Fenstern des Forsthauses Seebergen herabschauen. Seit Schweiger das Bild zusammen mit dem Text „good morning lütjensee!“ auf seinem Instagram-Profil veröffentlicht hat, wurde in den sozialen Medien wild spekuliert, was es mit dem Promi-Besuch in der beschaulichen 3400-Einwohner-Gemeinde auf sich hat.

Schweiger und Lauterbach stehen für Kinofilm „Kurt“ in Großensee vor der Kamera

Seit Freitag ist die Katze aus dem Sack: Die beiden Schauspieler haben im Nachbarort Großensee Szenen für Schweigers neuen Kinofilm gedreht. Die Tragikomödie „Kurt“ soll im kommenden Jahr in die Kinos kommen. Sie basiert auf dem gleichnamigen Roman der Fernsehmoderatorin Sarah Kuttner („extra 3“) über das erschütternde Schicksal einer jungen Patchwork-Familie.

Ein Schicksalsschlag zerstört das Glück einer jungen Patchwork-Familie

Kurt (Til Schweiger) und Lena (Franziska Machens) kaufen ein Haus in der brandenburgischen Provinz, um näher bei Kurts sechsjährigem Sohn (Levi Wolter) zu sein, der bei Exfrau Jana (Jasmin Gerat) wohnt, als der Junge bei einem Unfall ums Leben kommt. Die Trauer droht die harmonische Patchworkfamilie zu sprengen. Doch gerade die bittersüßen Erinnerungen an die zärtlichen und komischen Momente mit ihrem Kind, an Fahrstunden auf Feldwegen, Monster unterm Bett, versenkte Autos und zotige Witze, die bringen der Familie Trost und erinnern Kurt daran, dass Liebe niemals stirbt.

Gedreht wurde an der Seestraße und in einem Bootshaus

Die Produktion begann am 28. Mai, am 5. und 6. Juli wurde in Großensee gedreht. Als Kulisse dienten dabei ein Wohnhaus an der Seestraße und ein Bootshaus direkt am See. Dabei standen neben Altstar Heiner Lauterbach auch Nachwuchstalent Emilio Sakraya („Kalte Füße“) und Aleksandar Jovanovic vor der Kamera. In weiteren Rollen sind Peter Simonischek („Toni Erdmann“), Marie Burchard, Steffen Wink, Herbert Knaup, Teresa Hader, Nina Proll, Sami Nasser und Tamer Trasoglu zu sehen. Das Drehbuch stammt von Vanessa Walder und Til Schweiger, der auch für Regie, Produktion und Schnitt verantwortlich ist.

( fsn )

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