Spendenaktion

Bargteheides Bürgermeisterin empfängt Segen der Sternsinger

Susanne Baron (l.) überbrachte Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht (M.) und Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth den Segen der Sternsinger.

Susanne Baron (l.) überbrachte Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht (M.) und Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth den Segen der Sternsinger.

Foto: Stadt Bargteheide

Coronabedingt mussten die kleinen Sänger zu Hause bleiben. Die Spende für Kinder in der Ukraine gab’s trotzdem.

Bargteheide.  Normalerweise gehen die Sternsinger ja von Haus zu Haus, um Spenden zu sammeln und Segen zu spenden. In Zeiten von Corona ist aber alles anders und Kreativität gefordert. So musste die traditionelle Aktion in diesem Jahr weitgehend kontaktlos und ohne die fleißigen Sänger erfolgen.

„Der Besuch der Sternsinger ist eine liebgewonnene Tradition, die ein wichtiges Anliegen transportiert. Darauf wollten wir auch in diesen Zeiten nicht verzichten“, sagt Bargteheides Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht. Aus diesem Grund ist Susanne Baron, Mitglied der katholischen Kirche St. Michael in Bargteheide, ins Rathaus gekommen. Dort nahm sie die Spenden von der Verwaltungschefin und der Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth entgegen und überbrachte zugleich den Segen der Sternsinger samt Schildchen mit den bekannten Zeichen 20*C+M+B+21“ als Abkürzung für den lateinischen Spruch „Christus mansionem benedicat“, „Christus segne dieses Haus“.

In diesem Jahr steht die Sternensingeraktion unter dem Motto „Kindern Halt geben“. Der Erlös der Spenden soll armen Kindern in der Ukraine zugute kommen. „Die Caritas unterstützt dort Projekte der Kinderbetreuung, weil viele Eltern gezwungen sind, im Ausland zu arbeiten“, berichtet Susanne Baron.

( luka )

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