Bilanz

Verkaufsoffener Sonntag in Ahrensburg nur schwach besucht

Für Götz Westphal, Vorsitzender des Stadtforums Ahrensburg, war der verkaufsoffene Sonntag unverzichtbar.

Für Götz Westphal, Vorsitzender des Stadtforums Ahrensburg, war der verkaufsoffene Sonntag unverzichtbar.

Foto: Elvira Nickmann

Gründe vermutlich das regnerische Wetter und die aktuelle Infektionslage. Laut Stadt haben sich Besucher gut an die Regeln gehalten.

Ahrensburg.  Regnerisches Wetter und wohl auch die Aufforderung von Bund und Land, wegen steigender Corona-Neuinfektionen Kontakte zu reduzieren, sorgten am vergangenen Sonntag dafür, dass nur wenige Menschen den verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Ahrensburg zum Einkaufen und für einen Besuch der insgesamt elf Foodtrucks in der Innenstadt nutzten.

Letzter verkaufsoffener Sonntag in diesem Jahr

Für Organisator Götz Westphal, Vorsitzender des Ahrensburger Stadtforums für Handel und Gewerbe, war die Veranstaltung dennoch unverzichtbar: „Wir fanden es trotz schwacher Umsätze richtig, das zu machen, um zu zeigen, dass es die Innenstadt mit ihrem Angebot noch gibt.“ Das angewandte Hygienekonzept habe sich zudem als Blaupause für weitere Veranstaltungen erwiesen. Insgesamt seien 18 Ordner eines beauftragten Sicherheitsdienstes im Einsatz gewesen, um die Einhaltung von Maskenpflicht und Abstandsregeln zu gewährleisten. Hinzu kamen von der Stadtverwaltung organisierte Ordner. „Die Leute haben sich gut an die Regeln gehalten“, so Stadtsprecher Fabian Dorow. Es war der letzte verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr. Das Stadtforum denke über einen länger geöffneten Sonnabend vor Weihnachten nach, so Westphal.