Corona-Krise

Mühlengespräche in Glinde werden im Herbst fortgesetzt

Die Kupfermühle in Glinde.

Die Kupfermühle in Glinde.

Foto: Ann-Kathrin Schweers

Beliebte Veranstaltungsreihe setzt wegen der Corona-Pandemie aus. Organisatorin Dr. Marlies Lehmann organisiert zehn neue Termine.

Glinde. Wegen der Corona-Pandemie mussten in Glinde zahlreiche Kulturveranstaltungen abgesagt werden. Auch die beliebten Mühlengespräche waren davon betroffen, die nun im Herbst dieses Jahres fortgeführt werden. Die Organisatorin Dr. Marlies Lehmann hat zehn Termine vom 22. September an organisiert.

Offene Vortragsreihe der Volkshochschule Glinde

Zu Besuch in der Kupfermühle ist unter anderem Dr. Andreas Mieth vom Institut für Ökosystemforschung in Kiel. Im Mühlengespräch widmet er sich der „Blume der Könige, Kaufleute und Kaiser“ – nämlich der Tulpe.

Um Kupfer- und andere Gewerbemühlen soll es am 29. September mit dem Bremer Historiker Dr. Klaus Schlottau gehen. In der bunten Themenmischung findet sich auch ein Abend über „Lüge und Wahrheit“, über Beethoven, die Tierzucht, Elektroautos, Staatsschulden und den Schlafmohn.

Die Mühlengespräche sind immer dienstags und beginnen um 20 Uhr in der Kupfermühle (Kupfermühlenweg 7) in Glinde. Es handelt sich um eine offene Vortragsreihe der Volkshochschule Glinde und der Schleswig-Holsteinischen Universitäts-Gesellschaft Kiel/Sektion Glinde.

( Aksc )

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