Neujahrsempfang

SPD-Landeschefin spricht in Reinbek über Zukunft der Arbeit

Gerd Prüfer (v. l.), Serpil Midyatli und Martin Habersaat.

Gerd Prüfer (v. l.), Serpil Midyatli und Martin Habersaat.

Foto: SPD

Serpil Midyatli trat beim gemeinsamen Neujahrsempfang verschiedener Stormarner Ortsvereine als Gastrednerin auf.

Reinbek. Für Serpil Midyatli war 2019 in beruflicher Hinsicht ereignisreich: Erst wurde die Landtagsabgeordnete aus Gettorf zur Vorsitzenden der SPD in Schleswig-Holstein gewählt und vor wenigen Wochen auch noch zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Jetzt machte die 44-Jährige Stippvisite in Reinbek und war Gastrednerin beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Ortsvereine aus Barsbüttel, Glinde, Reinbek, Oststeinbek und Wentorf.

Auch Martin Habersaat zählte zu den Gästen

Vor rund 100 Gästen in der Begegnungsstätte im Stadtteil Neuschönningstedt sprach die Politikerin unter anderem über die Neuaufstellung der Partei, auch ging sie auf die Zukunft der Arbeit ein. Über die Digitalisierung sagte sie, diese müsse gestaltet werden. „Es muss darum gehen, sich den Fortschritt nutzbar zu machen und nicht unter ihm zu leiden.“ Auch dürften zunehmende technische Möglichkeiten nicht zu permanenter Überwachung führen.

Der Reinbeker SPD-Vorsitzende Gerd Prüfer konnte auch den Landtagsabgeordneten Martin Habersaat begrüßen, der in Stormarns zweitgrößter Stadt lebt. Dieser setzt sich für eine bessere Taktung der S-Bahnlinie 21 von Aumühle nach Bergedorf und andersherum ein sowie günstigere Tickets. „Noch immer ärgere ich mich darüber, dass ausgerechnet unsere Landesregierung hinter den Kulissen sich für die letzte Preiserhöhung eingesetzt hat, während vor dem Vorhang ein Schauspiel dagegen aufgeführt wurde“, sagte Habersaat.

( suk )

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