Verkehr

Dichter Nebel führt zur Vollsperrung der Autobahn 1

Wegen dichten Nebels und einer Folge von Unfällen musste die A1 am Neujahrsmorgen für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Wegen dichten Nebels und einer Folge von Unfällen musste die A1 am Neujahrsmorgen für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Foto: Monika Skolimowska / dpa

Nach drei Unfällen blockiert die Polizei die A1 am Neujahrsmorgen zwischen Ahrensburg und Öjendorf für fünf Stunden.

Ahrensburg.  Am Neujahrsmorgen ist es zu einer Vollsperrung der Autobahn 1 gekommen. Nachdem sich innerhalb von nur einer Stunde zwischen Stapelfeld und Barsbüttel drei Unfälle ereignet hatten, wurden beide Richtungsfahrbahnen der A 1 von der Autobahnpolizei Bad Oldesloe zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Öjendorf gegen vier Uhr vorsorglich für fünf Stunden komplett gesperrt.

Kurz nach Mitternacht war in dem betreffenden Bereich plötzlich dichter Nebel aufgekommen. „Zum Teil traten Sichtweiten unter zwei Metern auf“, so ein Polizeisprecher. Das habe bei etlichen Autofahrern zu erheblichen Orientierungsproblemen geführt.

Ein Auto ist vollständig ausgebrannt

In der Folge kam es erst zu einem Auffahrunfall, in den zwei Autos involviert waren, wenig später folgte ein weiterer mit drei beteiligten Fahrzeugen. Bei einem dritten Vorfall war ein Auto nach einem technischen Defekt in Brand geraten. Die Freiwillige Feuerwehr Stapelfeld hat den Wagen kurz darauf unter Einsatz von Atemschutzgeräten gelöscht, konnte den Totalschaden aber nicht mehr verhindern.

Nach Entspannung der Wetterlage wurde die A 1 kurz vor 9 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

( luka )

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