Stormarn
Benefizveranstaltung

Till Demtrøder liest auf einem Schiff für die Seenotretter

Schauspieler Till Demtrøder engagiert sich für die Seenotretter

Schauspieler Till Demtrøder engagiert sich für die Seenotretter

Foto: DGzRS- Steven Keller

Der aus der Serie „Großstadtrevier“ bekannte Großhansdorfer schippert durch den Hamburger Hafen und stellt das Buch „Mayday“ vor.

Grosshansdorf.  Bei Gefahr auf hoher See sind sie zur Stelle: Die Seenotretter riskieren alles, um Menschen in Seenot zu helfen. Der Großhansdorfer Till Demtrøder engagiert sich schon lange für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Deshalb plant der Schauspieler, bekannt unter anderem aus der Fernsehserie „Großstadtrevier“, am Sonnabend, 10. August, ein Tagesevent rund um die Seenotrettung. Damit möchte er den Gästen die Arbeit der Retter näherbringen. Der Erlös der Benefiz-Veranstaltungen kommt dem neuen Seenotrettungskreuzer der DGzRS zu Gute.

Programmbeginn ist um 14 Uhr an den Hamburger Landungsbrücken. Von hier aus schippern die Gäste auf der „Mississippi-Queen“ über die Elbe zum Hafenmuseum. Während der Fahrt erleben sie eine Inszenierung eines Schiffsunglücks mit Bergung durch den Seenotrettungskreuzer. Um 15 Uhr kommen die Passagiere am Hafenmuseum an, wo sie sich erst einmal mit Fisch-Tapas und Getränken stärken können. Danach startet eine exklusive Museumsführung, in der es um den Hafen in früherer Zeit geht. Hier können die Teilnehmer auch ihre Kenntnisse in Knotenkunde und Morsealphabet testen und aufbessern.

Das Hauptprogramm beginnt um 16.30 Uhr. Till Demtrøder wird aus dem Bestseller „Mayday“ vorlesen. Er erzählt von Seenotrettern und ihren Abenteuern an Bord. Im Anschluss gibt es ein „Matrosendinner“ mit maritimem Büfett, frischem Astra vom Fass, Wein und alkoholfreien Getränken. Ab 19.30 Uhr bringt ein Shuttle-Bus die Gäste wieder zurück zu den Landungsbrücken.

Karten gibt es exklusiv beim Hamburger Abendblatt: Geschäftsstelle Großer Burstah 18–32, Mo bis Fr 9–19 Uhr und Sa 10–16 Uhr, Tickethotline Hamburger Abendblatt, Tel. 040/30 30 98 98, Mo–Fr 8–19 und Sa 8–13 Uhr