Stormarn
St. Adolf-Stift

Wie das Reinbeker Krankenhaus um Fachkräfte wirbt

Im St. Adolf-Stift in Reinbek arbeiten mehr als 800 Menschen

Im St. Adolf-Stift in Reinbek arbeiten mehr als 800 Menschen

Foto: Schulze-Colberg

Examinierte Pflegekräfte können beim Bewerbertag am 26. Juli das Innenleben der Reinbeker Klinik erkunden. Ihnen wird einiges geboten.

Reinbek.  Im Kampf gegen den Fachkräftemangel zeigt das Reinbeker Krankenhaus St. Adolf-Stift beim sogenannten Bewerbertag am Donnerstag, 26. Juli, von 10 bis 17 Uhr sein Innenleben und bietet examinierten Pflegekräften Fortbildungen an. „Interessierte Besucher können nicht nur Arbeitsinhalte kennenlernen, sondern auch das Haus und die gute Zusammenarbeit untereinander“, sagt die stellvertretende Pflegedirektorin Angela Ahrens.

Beim Vortrag „Pflege 4.0“ informiert die Klinik darüber, wie mit digitaler Pflegedokumentation, Stations-iPads und einer Dienstplan-App gearbeitet wird. Anschließend wird Besuchern das auf einer Station auch gezeigt. Referent für das Thema Palliativversorgung ist Christian Burgdorf vom Schwesterkrankenhaus St. Elisabeth in Eutin. Die Teilnahme an den Vorträgen sichert den Pflegekräften übrigens einen Fortbildungspunkt. Den Abschluss macht ein Workshop rund um die Anästhesiepflege und Überwachungsbereiche.

Wer in der Klinik anfängt, bekommt Geld für Bus, Bahn oder das Tanken

Den ganzen Tag über gibt es die Möglichkeit im Foyer der Aula für ein Speeddating mit Personalverantwortlichen, zur Mittagszeit wird im Atrium der Pflegeschule gegrillt. Bei Abschluss eines Arbeitsvertrags, initiiert über den Bewerbertag, erhalten neue Mitarbeiter im St. Adolf-Stift für das erste Jahr einen Mobilitätszuschuss von monatlich bis zu 44 Euro.