Stormarn
Wettbewerb

Drei Stormarner haben sich für Bundesfinale qualifiziert

Bildungsministerin Karin Prien überreichte den jungen Teilnehmern ihre Urkunden

Bildungsministerin Karin Prien überreichte den jungen Teilnehmern ihre Urkunden

Foto: Roland Magunia

Beim Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ überzeugen sie die Jury. Vierzehnjähriger Ahrensburger erreichte die Höchstpunktzahl.

Ahrensburg/Glinde.  Drei Stormarner haben sich für das Bundesfinale von „Jugend musiziert“ qualifiziert. Der Ahrensburger Maximilian Biebl (14) überzeugte die Jury beim Landesentscheid in Elmshorn an der Violine und holte sich in der Kategorie „Duo: Klavier und ein Streichinstrument“ die Höchstpunktzahl von 25. Die Glinder Thorben Buschke (14) an der Posaune und Clara Wilk (17) an der Gitarre schafften jeweils 23 Punkte und dürfen ebenfalls zum Bundeswettbewerb, der vom 17. bis 24. Mai in Lübeck ausgetragen wird.

270 junge Musiker der Jahrgänge 1991 bis 2007 zeigten am vergangenen Wochenende in Elmshorn ihr Können. Aus dem Kreis Stormarn waren zwölf Talente dabei. Erste Preise gewannen außerdem für ihr Klavierspiel Melina Lu Wonschik (11) aus Glinde in der Kategorie „Duo: Klavier und ein Streichinstrument“ sowie Ella Späth (10) aus Ahrensburg und Natalia Jung (11), beide in der Kategorie „Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren“.

Gewinner sind zwischen zehn und 17 Jahren alt

Zweite Preise gingen an Remy Johannsen (14) aus Reinbek und Mitra Adib-Moghaddam (17) aus Lütjensee, die beide in der Kategorie Musical antraten, an Arvid Späth (12) aus Ahrensburg an der Posaune, Melvin Zacharias (13) aus Bad Oldesloe an der Gitarre sowie Merle Cassandra Pantwich (14) aus Reinfeld am Kontrabass. Einen dritten Preis gab es für den Ahrensburger Kim Wiltafsky am Klavier. „Wir sind stolz, auch in diesem Jahr wieder viele junge Musiktalente in den Bundeswettbewerb schicken zu können und drücken ihnen die Daumen“, sagt Volker Mader, Präsident des Landesmusikrats Schleswig-Holstein.

Karin Prien (CDU), Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, überreichte den Teilnehmern ihre Urkunden. Der Landeswettbewerb sei ein „Raum, der viele Gleichgesinnte, ja sogar Gleichgestimmte zusammenführt“.