Stormarn
Neuer Fall

Gefahr durch Geflügelpest in Stormarn weiterhin akut

In Stormarner Gemeinden wurden weitere Beobachtungsgebiete ausgewiesen (Archivbild)

In Stormarner Gemeinden wurden weitere Beobachtungsgebiete ausgewiesen (Archivbild)

Foto: Arnulf Stoffel / dpa

Neues Beobachtungsgebiet in Travenbrück, Grabau und Bad Oldesloe. Grund ist ein Fund im Kreis Segeberg. Entwarnun in Reinbek.

Bad Oldesloe.  Nach einem erneuten Fall von Geflügelpest sind auch im Kreis Stormarn wieder mehrere Gemeinden als sogenanntes Beobachtungsgebiet ausgewiesen worden. Dort gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen, die unter anderem eine Stallpflicht für Geflügel vorschreiben und freilaufende Hunde und Katzen verbieten. Der aktuelle Fall ist in der Gemeinde Leezen (Kreis Segeberg) aufgetreten. Da das Beobachtungsgebiet einen Radius von zehn Kilometern umfasst, sind die Gemeinden Travenbrück und Grabau sowie Teile der Gemeinde Feldhorst und der Stadt Bad Oldesloe betroffen.

Beobachtungsgebiet im Süden des Kreises aufgehoben

Unterdessen konnten in anderen Teilen des Kreises die Beobachtungsgebiete wieder aufgehoben werden. So gelten die Bestimmungen nicht mehr in Oststeinbek sowie in Teilen der Stadt Reinbek, südlich von Hinschendorf.

Zur Geflügelpest hat das Land ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist werktags von 9 bis 17 Uhr unter der Nummer 0431/160 66 66 erreichbar.