Stormarn
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Diese sieben Regeln sollten Eltern beachten

Humor: Lache dreimal am Tag mit deinem Kind. Das hatte schon Johann Heinrich Pestalozzi empfohlen, der Vorreiter der Reformpädagogik des 19. Jahrhunderts.
Demut:
Nimm das Kind an, wie es ist. Und sei dankbar, dass du es hast. Vergleiche es nicht mit anderen, sondern fördere seine Stärken.
Halt geben:
Pubertierende wollen Eltern mit Lebenserfahrung, die klare Ansagen machen.
Kommunikation mit Pubertierenden ist schwierig. Trotzdem gilt: die Verbindung nie abreißen lassen, sich als Gesprächspartner anbieten, nicht ausfragen, sondern zuhören.
Loslassen:
Begleiten heißt nicht, die Kinder zu ziehen oder zu tragen, sondern sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen.
Lernen:
Nutze die spannende Zeit der Veränderungen, um Grundsteine für eine neue, andere Beziehung zum Kind zu legen.
Weglassen:
Den pädagogischen Konjunktiv, „Du könntest, wenn du wolltest...“, „Du solltest...“, das elterliche Streben nach Perfektionismus, führt bei
Heranwachsenden zu einem Gefühl der
Minderwertigkeit.