Stormarn
Routinekontrolle

Hansewerk-Mitarbeiter suchen nach Gaslecks

Zwei Hansewerk-Mitarbeiter arbeiten an einer Gasleitung

Zwei Hansewerk-Mitarbeiter arbeiten an einer Gasleitung

Foto: Burkhard Fuchs

Experten des Energieversorgers laufen rund 400 Kilometer Straßen in 30 Stormarner Kommunen ab – auf der Suche nach Gaslecks.

Ahrensburg. Was die Gassucher des Energieversorgers Hansewerk (ehemals Eon.Hanse) suchen, das wollen sie eigentlich gar nicht finden: Gaslecks. Ihre – hoffentlich erfolglose – Suche im Kreis Stormarn beginnt nun und endet laut Hansewerk-Sprecher Volker Mielisch „nicht vor dem Herbst“. Eine Routinekontrolle.

Auf 387 Kilometern in 30 Städten und Gemeinden des Kreises werden die Experten die Straßen im Kreis ablaufen. Zu ihrer Ausrüstung gehört ein Gerät, das Luft direkt über dem Boden absaugt und bereits kleinste Mengen Gas erkennen kann. Wird der Gassucher fündig, kann er auch feststellen, ob es sich um Gas aus den Leitungen handelt oder um harmloses Faulgas. Gegebenenfalls informiert er einen Reparaturtrupp. Bis zu 800 Kilometer legt ein Gassucher im Jahr zurück.

Mielisch: „Wir lassen unsere Leitungen alle zwei bis vier Jahre auf diese Weise kontrollieren.“