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Am Reesenbüttel: Schulneubau beschäftigt Politik

Lange Flure, die nicht nur die Klassenräume verbinden, sondern auf denen auch gelernt und gespielt werden kann: Das ist ein Detail, das der bisherige Vorentwurf zum Neubau der Grundschule Am Reesenbüttel in Ahrensburg vorsieht.

Ahrensburg. Bei der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport am Donnerstag, 5. März, soll nun die endgültige Planung für den 1393 Quadratmeter großen Neubau vorgestellt werden. Mitte 2016, so ist es bisher vorgesehen, sollen die Arbeiten beginnen. Mit der Fertigstellung wird Mitte bis Ende 2017 gerechnet. Die Kosten für das Projekt sollen sich auf 4,64Millionen Euro belaufen.

Zudem beschäftigen sich die Politiker des Ausschusses mit einem städtischen Grundstück am Helgolandring. Bisher ist die Fläche für einen Schulneubau reserviert. Nach Ansicht einiger Politiker sprechen die Zahlen im Schulentwicklungsplan der Stadt dagegen, dass das Grundstück für diesen Zweck benötigt wird. Deswegen hat der Bauausschuss bereits empfohlen, das Grundstück stattdessen für sozialen Wohnungsbau zu benutzen.

Ein weiteres Thema ist das jährliche Oktoberfest auf der Großen Straße. Der Veranstalter, EPM, möchte das Fest auch künftig dort ausrichten. In einem entsprechenden Antrag geht es erst mal um die Jahre bis einschließlich 2017. Ob dem Ansinnen entsprochen wird, müssen nun die Ausschussmitglieder entscheiden.

Der Ausschuss für Kultur, Bildung und Sport tritt am Donnerstag, 5. März, im Peter-Rantzau-Haus (Manfred-Samusch-Straße 9) zusammen. Beginn ist um 19.30 Uhr.