Das Abendblatt stellt Vereine aus der Region vor. Dieses Mal an der Reihe sind die Bürger für Sicherheit Ahrensburg. Die Mitglieder absolvieren mit Handy und Notizblock Beobachtungsgänge.

Ahrensburg. Klaus-Peter Trost flaniert nicht zum Entspannen durch sein Stadtviertel im Ahrensburger Süden. Wenn der Mann mit den grauen Haaren, dem freundlichen Gesicht und den wachen Augen unterwegs ist, dann passt er auf wie ein Schießhund. Einen Notizblock und sein Handy hat der Vorsitzende des Vereins Bürger für Sicherheit Ahrensburg (BfS) bei seinen Spaziergängen stets griffbereit. Trost: „Außergewöhnliche und verdächtige Beobachtungen notiere ich, manchmal informiere ich umgehend die Polizei.“ Klaus-Peter Trost ist nicht allein auf den Straßen der Stadt unterwegs. Er hat rund 130 Mitstreiter.