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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag

Der Arzt James Parkinson (1755-1825) beschrieb die Symptome der Krankheit 1817 erstmals. Die Nervenzellen in der Substantia Nigra, einer Hirnregion, sterben ab. Wenn zwischen 60 und 70 Prozent nicht mehr arbeiten, treten die ersten Symptome der parkinsonschen Krankheit auf. Am häufigsten sind das Zittern (Tremor), Muskelstarre (Rigor) und Bewegungsarmut (Akinese).

Mindestens 250.000 Menschen leiden bundesweit an Parkinson. Als mögliche Auslöser gelten Veränderungen im Erbgut, Stoffwechselprodukte und Umweltgifte. Prominente Patienten: Boxer Muhammad Ali sowie die Schauspieler Michael J. Fox und Ottfried Fischer. Am Donnerstag, 11. April, ist Welt-Parkinson-Tag.