An sich selbst gescheitert

2. Februar: "Martina Denecke bricht ihr Schweigen"

Martina Denecke hat die Bürgerinitiative Oststeinbeker Weg für ihre eigenen Zwecke auserkoren, um sie als Sprachrohr zu benutzen, denn als suspendierte Bürgermeisterin darf sie ja nicht in ihrem Amt verbal oder nonverbal aktiv sein.

Aus all diesen jämmerlichen Aktionen kann man nur entnehmen, dass sie völlig unsicher und völlig verzweifelt sein muss. Man will ihr doch tatsächlich ihr Amt wegnehmen. Ihr Amt über das sie sich definiert. Sie interessiert nur die verbundene Autorität und die Macht, die mit so einem Amt einhergeht. Sie lebt über ihr Amt, und das ist auf fatale Art und Weise mit ihrer Persönlichkeit verschmolzen.

Mit ihrer jüngsten Aktion dachte sie, dass sie das Ruder noch einmal herumreißen kann. Falsch gedacht. Sie hat geradezu damit noch zusätzlich untermauert, dass man sie wirklich abwählen muss. Das Vertrauensverhältnis zu Martina Denecke ist und bleibt restlos zerstört.

Das Scheitern von Frau Denecke liegt in ihrer eigenen Person. Ihr Verhalten ist schon sehr auffällig und sehr kritisch zu beurteilen. Wenn Martina Denecke es wirklich ernst und gut mit unserer Gemeinde Oststeinbek meinen würde, dann müsste sie jetzt spätestens ihre Krawatte nehmen und endlich unsere Gemeinde verlassen, um somit auch weiteren Schaden vom Amt des Bürgermeisters und unserer Gemeinde abzuwenden.

Und hier in Oststeinbek geht nicht die Angst um, wie Martina Denecke in ihrem letzten Interview eingestreut hat. Nein. Wir sind voller Freude und Zuversicht auf den 10. März, denn da werden wir sie endlich aus unserer Gemeinde treiben. Wir wünschen uns eine Person für das Bürgermeisteramt welche anständig, kompetent, integer, normal, vernünftig und vor allem volksnah ist.

Eva-Maria Schubert, Oststeinbek-Havighorst

Die Zuschriften geben die Meinung der Einsender wieder. Kürzungen vorbehalten. Schreiben Sie an stormarn@abendblatt.de oder per Post an das Hamburger Abendblatt, Regionalausgabe Stormarn, Rathausplatz 22, 22926 Ahrensburg