Stormarn
Medien

Großes Lob aus dem Süden Stormarns: Das Konzept der Zeitung ist toll, weiter so!

"Die Stormarn-Seiten sind der Knüller!" Das sagt Karlfried Kannenberg, Pastor aus Oststeinbek, und ergänzt: "Ich fange jetzt immer damit an, überfliege, was mich aus dem Kreis interessiert, und lese nach, was in der Region los ist."

Reinbek/Glinde/Oststeinbek. So begeistert wie der Geistliche reagieren viele Menschen darauf, dass die Regionalausgabe Stormarn des Hamburger Abendblattes nun auch im Süden des Kreises erscheint.

Seit 1. August bekommen Abendblatt-Leser auch in Reinbek, Glinde, Oststeinbek und den umliegenden Gemeinden einen Regionalteil. Damit wird nun der gesamte Kreis Stormarn mit aktuellen Nachrichten, Berichten aus Politik und Wirtschaft sowie Geschichten über engagierte Menschen versorgt. "Das Abendblatt schließt eine Lücke, wir freuen uns riesig", sagt Kannenberg, der die Zeitung seit 1990 abonniert hat. Er schätze den Sportteil, in dem auch die "Dorfkicker" gewürdigt werden.

Lob auch von Oststeinbeks Bürgermeister Karl Heinz Mentzel: "Ich habe jahrelang gewartet, dass der Stormarn-Teil auch bei uns erscheint. Jetzt ist es endlich so weit." Das Layout gefalle ihm besonders gut: "Die Seiten sind lebendig gemacht."

Patrick Wienecke, Leichtathletik-Trainer aus dem Reinbeker Stadtteil Neuschönningstedt, sagt: "Früher habe ich das Abendblatt immer extra wegen der Stormarn-Ausgabe in Braak gekauft." Bei der Lektüre beschränkt er sich aber nicht auf den Sport: "In der Zeitung steht viel drin, was mich interessiert." Das sieht Joachim Lehmann, Geschäftsführer des TSV Glinde, ähnlich. Besonders die Berichte über Kinderarmut seien ihm aufgefallen. Der Sportteil sei ihm dagegen etwas zu "fußballlastig". Torsten Wichert, Geschäftsführer der Glinder Firma Gies Kerzen, gefallen besonders die Serien "Bank-Geheimnisse" und "Meine Firma": "Es ist eine tolle Idee, Stormarner Betriebe vorzustellen." Allerdings wünsche er sich oft einen umfangreicheren Regionalteil. Dietrich Tetz ist Geschäftsführer von Grossmann Feinkost in Reinbek. Über die Berichterstattung sagt er: "Seriös, sachlich und aktuell. Und die Stormarn-Ausgabe ist auch immer schneller als andere Zeitungen."

Silke Löbbers, Leiterin des Glinder Gutshauses, sagt: "Man merkt, dass der Stormarn-Teil positiv ankommt. Die Menschen sprechen oft über die Dinge, die sie gerade in der Zeitung gelesen haben." Sie interessiere sich für Themen aus dem gesamten Kreis. Axel Stehr ist Geschäftsführer des Verbands der Südholsteinischen Wirtschaft (VSW). "Es ist gut, dass sich das Abendblatt auch mit regionaler Berichterstattung auf Südstormarn ausgedehnt hat", sagt er. Die Zeitung sei eine gute Informationsquelle für Bürger, Verbände und Politiker. Er hat beschlossen: "Ich bestelle mir ein Abo."

Zustimmung kommt auch aus anderen Regionen über das erweiterte Themenspektrum. "Ich lese den Stormarn-Teil täglich", sagt Pröpstin Margit Baumgarten, die in Ahrensburg lebt. "Die Ausweitung auf den Südkreis ist wichtig." Die Blattmischung und die Serien gefallen ihr gut: "Ich finde das Konzept super." Kreispräsidentin Christa Zeuke berichtet: "Ich möchte informiert sein, was in Stormarn passiert. In der Regionalausgabe wird über andere Themen berichtet als in anderen Zeitungen." Das wolle Zeuke nicht mehr missen. Sie sagt: "Machen Sie weiter so."