Ahrensburg

Stormarnplatz: Lärmgutachten wird im September vorgestellt

Das Sporthaus soll zwischen der Stormarnstraße (unten) und dem Fußballfeld errichtet werden, die Skateranlage ist auf der oberen Rasenfläche geplant.

Das Sporthaus soll zwischen der Stormarnstraße (unten) und dem Fußballfeld errichtet werden, die Skateranlage ist auf der oberen Rasenfläche geplant.

Foto: Manfred Giese

Experten sollen aufzeigen, welche Auswirkungen die Lärmschutzvorgaben auf den Stormarnplatz und die geplante Skateranlage haben.

Ahrensburg.  Wie viel Sport ist in Zukunft noch auf dem Stormarnplatz in Ahrensburg möglich, wenn die Lärmschutzvorgaben beachtet werden? Welche Auswirkungen hat eine hohe Auslastung der beiden Fußballfelder auf die geplante Skateranlage? Mit diesen Fragen hat sich ein Gutachter im Auftrag der Stadtverwaltung beschäftigt.

FDP kritisierte Absage der Sondersitzung

Die Ergebnisse werden laut Christian Schubbert (Grüne) am Donnerstag, 2. September, im Sportausschuss vorgestellt. Er sagt: „Die Verwaltung wird dazu eine Vorlage vorbereiten.“ Wie berichtet, hatte die FDP den Ausschussvorsitzenden in einem offenen Brief kritisiert, weil er die für kommenden Donnerstag geplante Sondersitzung zum Thema Sporthaus abgesagt hatte. Dort sollte ursprünglich auch über die Ergebnisse der Lärmabschätzung informiert und diskutiert werden.

Das Sporthaus wird gebaut

Zwischenzeitlich hatte Bürgermeister Michael Sarach aber mitgeteilt, die Aufträge für das 2,12-Millionen-Euro-Projekt nun doch vergeben zu wollen. Schubbert sagt: „Da er nun dem politischen Beschluss folgt, ist der Grund für eine Sondersitzung entfallen.“

( jjd )

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