Neuwahl

26 Ahrensburger wollen in den Seniorenbeirat

Harald Klix
Im Ahrensburger Rathaus werden die Stimmen der Briefwahl am 23. Februar ausgezählt.

Im Ahrensburger Rathaus werden die Stimmen der Briefwahl am 23. Februar ausgezählt.

Foto: Petra Sonntag

Kurz vor Fristende finden sich doch noch genug Kandidaten für das 15-köpfige Gremium. Im Februar folgt die Briefwahl.

Ahrensburg. In letzter Minute haben sich doch noch viele Kandidaten für die Neuwahl des Ahrensburger Seniorenbeirat aufstellen lassen. Hatten sich eine Woche vor dem Fristende gerade einmal fünf Bewerber im Rathaus gemeldet, so stehen jetzt 26 Namen auf dem Wahlzettel. Zehn Frauen und 16 Männer wollen einen der 15 Plätze in dem Gremium, das die Interessen aller über 60-Jährigen in der Stadt vertritt.

Von den aktuellen Mitgliedern treten zehn nicht erneut an. Darunter ist auch der langjährige Vorsitzende Christof Schneider.

Diese Bewerber wurden zugelassen

Folgende Vorschläge wurden zugelassen: Uwe Bautz, Birgit Buschmann, Gabriele Ehrich, Helmut Frank, Angelika Grabow, Bernd Grassi, Andre Grigjanis, Wolfgang Hanisch, Horst Kanthak, Renate König, Artur Klaus Korte, Doris Köster-Bunselmeyer, Chrostian Krause-Hassenstein, Andrea Krieger, Peter Mahn, Gerhard Merkel, Edgar Müller, Frank Oldendorf, Andreas Puk, Hans-Georg Schreyer, Irmgard Schulz-Wheater, Sigrid Steinweg, Hans-Gerhard Stülb, Annemarie van Oosterum-Arnu, Jutta Wonschik-Steege und Wolfgang Zimmermann.

Wahlberechtigt sind mehr als 10.000 Ahrensburger, die in diesem Jahr 60 Jahre und älter sind oder werden und seit mindestens drei Monaten in der Stadt leben. Die Abstimmung erfolgt per Briefwahl. Die Unterlagen verschickt die Stadt automatisch bis spätestens 1. Februar. Jeder Wahlberechtigte hat bis zu 15 Stimmen, von denen nur jeweils eine Stimme einem Bewerber gegeben werden darf.

Wahltag ist Montag, 22. Februar. Bis spätestens 16 Uhr müssen die ausgefüllten Stimmzettel eingegangen sein. Die öffentliche Auszählung erfolgt am Dienstag, 23. Februar, um 8 Uhr im Rathaus. Die 15 Kandidaten mit den meisten Stimmen ziehen in den Seniorenbeirat ein.

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