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Das Dorf, seine Bewohner und wie alles anfing

Der Ort: Büttenwarder ist ein fiktiver Ort und liegt laut NDR „irgendwo zwischen Flensburg und Hamburg, dort, wo das Land am plattesten und der Humor am trockensten ist.“ Gedreht wird unter anderem in der Gemeinde Grönwohld: Der dortige Gasthof Unter den Linden, der im Fernsehen Dorfkrug heißt, steht im Zentrum der Serie, ebenso wie zwei Bauernhöfe.

Die Bewohner: Die Schauspieler Jan Fedder und Peter Heinrich Brix sind die Stars: Sie spielen die heruntergewirtschafteten Bauern Kurt Brakelmann und Arthur „Adsche“ Tönnsen auf der Suche nach dem großen Geld. Dann gibt es noch den Bürgermeister Dr. Waldemar Schönbiehl (Günter Kütemeyer), den Gastwirt Shorty (Axel Olsson) sowie weitere Dorfbewohner.

Die Statisten: Auch „echte“ Dorfbewohner aus Grönwohld spielen seit Jahren als Statisten mit. Allen voran Günter Oetjen, 86, Besitzer des Gasthofs Unter den Linden.

So fing alles an: 1997 drehte das NDR-Fernsehen eine Episode als Teil seiner Sendereihe Heimatgeschichten. Weil der Film so erfolgreich war, entstand daraus die Serie „Neues aus Büttenwarder“.

Die Folgen: Die erste Folge „Der Bär steppt“ wurde am 16. Januar 2001 ausgestrahlt. 61 Folgen gibt es mittlerweile, die auch wiederholt werden.

Der nächste Sendetermin ist für den 3.April geplant. Ab 19.05 Uhr gibt es die Folge 45 „Kömkuchen“.