Hittfeld verliert Elfmeterschießen und steigt ab

Auch wenn Torwart Torben Henningsen vom TSV Eintracht Hittfeld im entscheidenden Elfmeterschießen gegen den VfL Westercelle drei Strafstöße parieren konnte, reichte die Leistung des Torhüters nicht aus, um seine Mannschaft vor dem Abstieg in die Kreisliga zu bewahren.

Hittfeld. Denn drei Hittfelder Fußballern versagten im Elfmeterschießen die Nerven. Der TSV Eintracht verlor das Relegationsfinale gegen Westercelle mit 4:5, nachdem es in der regulären Spielzeit und in der Verlängerung 1:1 gestanden hatte.

"Das ist schon bitter, so zu verlieren", sagte Trainer Bernd Kock, der erst vor acht Wochen den Bezirksligaklub übernommen hatte und mit zwölf Punkten in die Relegation führte. Sein Einsatz kam zu spät. Bernd Kock will den Abstieg aber sportlich nehmen und versuchen, in der Kreisliga wieder neu anzugreifen. Dabei hofft er auf die Spieler, die mit der Eintracht abgestiegen sind. Schon in drei Wochen soll die Vorbereitung beginnen.

Die Relegation hatte dabei für die Hittfelder Fußballer gut begonnen. Im Halbfinale konnte der TVV Neu Wulmstorf mit 1:0 besiegt werden. Und auch im Finale auf neutralem Platz in Soltau gelang Steffen Hänel die Führung, die der VfL Westecelle noch in der ersten Hälfte egalisierte. Dann kam es zum Drama im Elfmeterschießen.