Autobahn

Schwere Unfälle auf der A7 – stundenlange Sperrungen

Ein Feuerwehrmann läuft nach einem Unfall über die gesperrte Autobahn A7

Ein Feuerwehrmann läuft nach einem Unfall über die gesperrte Autobahn A7

Foto: picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte

Morgens krachte es bei Jagel in Fahrtrichtung Hamburg, am Mittag in Höhe Warder. Die A7 ist dort in Richtung Flensburg noch gesperrt.

Warder/Jagel. Wegen eines Unfalls zwischen einem Lastwagen und einem Auto musste am Sonnabendmittag die Autobahn A7 in Fahrtrichtung Flensburg gesperrt werden. Wie die Autobahnpolizei mitteilte, fuhr ein Transporter zwischen Warder (Kreis Rendsburg-Eckernförde) und dem Kreuz Rendsburg auf einen Pkw mit Wohnanhänger auf.

Der Fahrer des Transporters wurde dabei leicht verletzt. Der Lastwagen steht nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit zwischen beiden Fahrstreifen, erklärte die Autobahnpolizei. Deshalb musste die Fahrbahn in Richtung Flensburg komplett gesperrt werden. Die Bergung des defekten Lkw wird laut Polizei voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Derzeit werde eine Umleitung eingerichtet, um den Verkehr vor der Unfallstelle von der Autobahn abzuleiten. Aufgrund des Reiseverkehrs an diesem Wochenende führt die Sperrung und Umleitung zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.

Unfall auf der A7: Drei Verletzte, stundenlange Sperrung

Am Sonnabendvormittag musste die A7 bei Jagel (Kreis Schleswig-Flensburg) in Fahrtrichtung Hamburg fast drei Stunden lang gesperrt werden. Wie die Polizei berichtete, waren insgesamt drei Autos in den Unfall verwickelt. Zwei Wagen seien demnach mit der Mittelschutzplanke kollidiert.

Drei Menschen wurden ins Krankenhaus gebracht, laut Polizei jedoch nur mit leichten Verletzungen. Um kurz vor 13 Uhr war der Einsatz beendet und die Sperrung aufgehoben. Zum genauen Unfallhergang konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Nach ersten Erkenntnissen soll der mutmaßliche Unfallverursacher alkoholisiert gewesen sein, eine Atemkontrolle ergab 1,6 Promille.

( dpa/ced )