Wassersport

Surf-Festival auf Fehmarn startet am 16. September

Surfbretter liegen bei einem der letzten Surf-Festivals auf Fehmarn.

Surfbretter liegen bei einem der letzten Surf-Festivals auf Fehmarn.

Foto: dpa

Drei Tage lang gibt es Rennen, Produktvorführungen und Kurse auf der Insel, die Wassersportlern als "Hawaii des Nordens" gilt.

Fehmarn. Nach rund eineinhalb Jahren pandemiebedingter Pause kehrt das Mercedes-Benz Surf-Festival auf die Ostseeinsel Fehmarn zurück. Vom 16. bis zum 19. September präsentieren am Südstrand der Insel namhafte Hersteller aus der Surf-Industrie ihre neuesten Marken und Produkte. Besucherinnen und Besucher können die Sportgeräte nach Angaben der Veranstalter vor Ort kostenlos testen. Es werden 25.000 Besucher erwartet.

Dazu gibt es Kurse mit Surf-Profis wie dem 16-maligen Deutschen Meister Bernd Flessner oder Klaas Voget, dem ersten Deutschen Meister im Wingfoilen. Das ist eine neue Surf-Disziplin, die Elemente des Kitesurfens, des Windsurfens und des Wellenreitens miteinander kombiniert. Auf der Hauptbühne im Zentrum des Festivalgeländes sind außerdem täglich Vorträge und Film-Premieren zu erleben.

Surf-Festival auf Fehmarn mit SUP-Rennen

Auf dem Programm stehen auch ein Stand-Up-Paddle-Rennen (SUP), bei dem jeder gegen jeden auf einem Rundkurs direkt vor dem Festivalstrand antritt. Neu sei in diesem Jahr eine Team-Challenge für Mannschaften aus mindestens vier Personen, die auf fünf Meter langen Brettern einen Slalomkurs bewältigen müssten, sagte ein Sprecher des veranstaltenden Delius Klasing-Verlags.

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Zutritt zum Festivalgelände haben nach Angaben des Veranstalters nur geimpfte, getestete oder genesene Besucher. 2019 waren rund 25.000 Besucher zum Surf-Festival gekommen.

Von Fehmarn nach Pelzerhaken und zurück

Das Surffestival war 2003 zum 25. Jubiläum des Magazins „Surf“ gegründet worden. 2010 zog die Veranstaltung nach Pelzerhaken bei Neustadt in Holstein um. Weil das Gelände dort zu klein wurde, kehrte sie 2015 nach Fehmarn zurück. Fehmarn gilt wegen der Windverhältnisse unter Wassersportlern als das „Hawaii des Nordens“.

( dpa )