A 23

Hamburger fährt in Unfallstelle – Polizist erleidet Schock

Ein Hamburger fuhr auf der A23 in eine Unfallstelle (Symbolbild).

Ein Hamburger fuhr auf der A23 in eine Unfallstelle (Symbolbild).

Foto: picture alliance / Stefan Puchner/dpa | Stefan Puchner

Ein 45-Jähriger hatte die Unfallstelle zu spät gesehen und hätte mit seinem Auto fast einen Polizisten angefahren.

Halstenbek. Bei einem Unfall auf der Autobahn 23 bei Halstenbek im Kreis Pinneberg ist ein 22 Jahre alter Polizist verletzt worden. Er erlitt einen Schock, als ein Autofahrer in die Absicherung einer Unfallstelle hinein fuhr. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sicherten der Beamte und sein 26 Jahre alter Kollege kurz nach Mitternacht ein Fahrzeug ab, dass zuvor auf schneeglatter Fahrbahn in die Mittelleitplanke gerutscht war. Ein 45 Jahre alte Autofahrer aus Hamburg bemerkte die Unfallstelle zu spät. Er prallte in die Mittelschutzplanke und anschließend gegen den stehenden Streifenwagen.

Der Polizist sprang zwischen die Mittelschutzplanke. Sein Kollege und der Hamburger Fahrer wurden nach Polizeiangaben nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf mindestens 18.000 Euro geschätzt.

( dpa )