Schleswig-Holstein

Bundespolizei beendet lebensgefährliches Fußballspiel

Ein Streife der Bundespolizei auf einem Bahnhof (Archivbild).

Ein Streife der Bundespolizei auf einem Bahnhof (Archivbild).

Foto: picture alliance

Eine Gruppe junger Leute spielte nachts am Bahnsteig Fußball – doch auch zu dieser Zeit fahren dort Züge mit hoher Geschwindigkeit.

Hamburg/Neumünster. Die Bundespolizei hat ein potenziell lebensgefährliches Fußballspiel im Bahnhof Neumünster aufgelöst: Wie die Beamten mitteilen, beobachtete eine Streife eine Gruppe junger Leute dabei, wie sie auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Fußball spielten, dass der Ball dabei öfter in die Gleise flog, störte die 18 bis 23-jährigen scheinbar nicht", man sprang kurzerhand ins Gleis, um den Ball zurückzuholen.

Die Beamten schritten ein und belehrten die Gruppe darüber, dass "nachts unregelmäßig Güterzüge mit hoher Geschwindigkeit durch den Bahnhof Neumünster" fahren und ein Aufenthalt in den Gleisen entsprechend zu jeder Tages- und Nachtzeit lebensgefährlich ist. Die jungen Leute (vier Frauen und ein Mann) hätten sich einsichtig gezeigt, heißt es abschließend von der Bundespolizei.