Schleswig-Holstein

Motorradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Immer wieder kommt es auf dem Straßen im Norden zu schweren Motorradunfällen (Symbolbild).

Immer wieder kommt es auf dem Straßen im Norden zu schweren Motorradunfällen (Symbolbild).

Foto: dpa/Julian Stähle

Der schwere Unfall ereignete sich in Taarstedt im Kreis Schleswig-Flensburg. Weniger Motorradunfälle im Norden, aber mehr Tote.

Taarstedt. Bei einem Motorradunfall in Taarstedt im Kreis Schleswig-Flensburg ist ein 65 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Den Angaben zufolge verlor der Mann am Mittwochabend die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Er wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Weniger Motorradfälle im Norden, aber mehr Tote

Im Norden gibt es in diesem Jahr bislang zwar weniger Motorradunfälle als im Vorjahreszeitraum, aber mehr Tote Motorradfahrer sind in Schleswig-Holstein im ersten Halbjahr an 502 Verkehrsunfällen beteiligt gewesen. Das waren 82 Unfälle weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Landespolizeiamt der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte.

Verletzt wurden 552 Biker, 147 davon schwer. In den ersten sechs Monaten 2019 waren es 641 Verletzte. Die Zahl der tödlich verunglückten Motorradfahrer und Mitfahrer stieg im Vorjahresvergleich von sechs auf zehn.

( dpa )