Oldenburg (Holstein)

Auto kracht seitlich in Regionalzug – Bahnverkehr verspätet

Am Dienstagmittag fuhrt ein Autofahrer seinen Pkw in eine Regionalbahn zwischen Neustadt (Holstein) und Puttgarden. Bahnbetrieb vorläufig eingestellt (Archivbild).

Am Dienstagmittag fuhrt ein Autofahrer seinen Pkw in eine Regionalbahn zwischen Neustadt (Holstein) und Puttgarden. Bahnbetrieb vorläufig eingestellt (Archivbild).

Foto: Chris Emil Janßen / imago

Zugverspätungen auf der Strecke zwischen Lübeck und Puttgarden – besonders betroffen waren Fahrten des RB85.

Oldenburg (Holstein). Ein Autofahrer ist am Dienstagmittag seitlich in einen Zug der Deutschen Bahn gefahren. Der Vorfall ereignete sich am Bahnübergang zwischen Neustadt (Schleswig-Holstein) und Puttgarden, so Bahn-Sprecherin Sabine Brunkhorst gegenüber dem Abendblatt.

Wie die Bundespolizei mitteilte, verletzte sich der Fahrer dabei leicht. Lokführer und Fahrgästen gehe es gut, heißt es in einem ersten Tweet. Weitere Angaben zu verletzten Personen konnte die Polizei jedoch noch nicht machen.

Der Regionalverkehr der Deutschen Bahn wurde vorübergehend eingestellt, daher kam es zwischen Lübeck Hauptbahnhof und Puttgarden zu Verspätungen und Teilausfällen. Vorrangig waren Fahrten des RB85. Die Bundespolizei gab die Strecke wurde laut Bundespolizei um 13.15 Uhr wieder freigegeben.

( lak )