U-Boot

„U33“ nach acht Monaten auf See zurück in Eckernförde

Das U-Boot "U33" war im September 2014 in Eckernförde zu Manövern im Mittelmeer ausgelaufen

Das U-Boot "U33" war im September 2014 in Eckernförde zu Manövern im Mittelmeer ausgelaufen

Foto: Markus Scholz / dpa

Acht Monate lang war das U-Boot im Mittelmeer-Einsatz der Marine. Am Montag lief es wieder in Eckernförde ein.

Eckernförde. Nach acht Monaten im Mittelmeer-Einsatz ist das U-Boot „U33“ am Montag in den Marinestützpunkt Eckernförde zurückgekehrt. Alle seien glücklich und zufrieden, sagte ein Marinesprecher. Die Besatzung habe jetzt erst einmal frei.

Am 27. September 2014 war das Boot mit der Besatzung „Alpha“ unter Korvettenkapitän Stephan Pfeiffer ausgelaufen. Während des Einsatzes fand nach Marineangaben in Limassol auf Zypern ein Besatzungstausch statt. Kapitänleutnant Kai Nickelsdorf übernahm mit der Besatzung „Delta“ „U33“.

Beide 28-köpfigen Besatzungen bestritten während ihres Aufenthaltes im Mittelmeer verschiedene Manöver und Übungen, darunter auch Torpedoschießen im Golf von Tarent (Süditalien). Zudem nahm das U-Boot an der Nato-Operation „Active Endeavour“ teil. (dpa)