Pinneberg
Schenefeld

Schenefelder TC braucht einen 6:0-Sieg für klare Verhältnisse

Schenefeld. Auf Rechenspiele zum Saisonende in der Winter-Nordliga haben die Tennis-Herren 30 des Schenefelder TC (2./4:2 Punkte/10:8 Matches) keine Lust. Das Problem: Wollen die Männer um Captain Oliver Warncke-Wittekind mit ihrem letzten Antritt in dieser aus fünf Teams bestehenden Liga auch Meister und potenzieller Aufsteiger in die Winter-Regionalliga werden, müssen sie am 17. Februar in eigener Halle (13 Uhr, Holtkamp 102) den
TC BW Salzhausen mit 6:0 schlagen.

Nur so können die Schenefelder
bereits durchs Match-Verhältnis am
TC Nikolausdorf-Garrel (1./6:2/15:9) vor­beiziehen. „Spielen wir 4:2 oder schlechter, ist Nikolausdorf Meister“, sagt Warncke-Wittekind. „Sollte es für uns gegen Salzwedel aber ein 5:1 geben, dann würde das Satzverhältnis herangezogen werden.“ Dafür müsste der STC alle Siege in zwei Sätzen einfahren, das sechste Match aber bei einem Satzgewinn abgeben – nur, um dann beim erneuten Gleichstand über die einzelnen Spielpunkte die Meisterfrage zu klären.

Dass die Planspiele vorab möglich sind, hätten die Schenefelder im direkten Vergleich mit dem TCNG vermeiden können. Doch beim 1:5 waren die Nummer eins Wolfgang Winkler (Knie) und an Position drei Patrick Suhrbier (krank) angeschlagen. Björn Dassau sicherte im vierten Einzel den Ehrenpunkt.